Um bei der Nationalratswahl 2008 antreten zu können braucht die Partei ‘Die Christen’ Unterstützungserklärungen.
Diese sind in den magistratischen Bezirksämtern zu unterschreiben.
ACHTUNG: die Unterstützung des Familien-Volksbegehrens
gilt nicht als Unterstützungserklärung für die Nationalratswahl 2008!
– Formulare für Unterstützungserklärungen
liegen in den magistratischen Bezirksämtern auf bzw. können auf dieser Seite heruntergeladen werden:
www.diechristen.at/
Öffnungszeiten der magistratischen Bezirksämter:
08.00 – 15.30 Uhr
Donnerstags
bis 17.30
ACHTUNG: FREITAG, 22. August 2008: LETZTER TAG!!!
Wednesday, Aug 20. 2008 18:43
DC – Fan: ACHTUNG! : Frist für Unterstützung von ‘Die Christen’ läuft am Freitag, 22. August ab!
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Editorial staff:
DC – Fan
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Saturday, Aug 23. 2008 00:48
DC – Fan: @Hugo
Gläubige Laien.
Friday, Aug 22. 2008 11:46
Hugo: welche Christen sind gemeint
Etwa gar die Amtskirche mit ihren Privilegienritter, oder die Kardinalsintriganten, oder gar die Moraltheologen,
die jedes Mittel recht finden, um sich selbst zu bestätigen, denen nicht einmal die Unwahrheit eine Hürde
zur Erlangung der Macht ist?
Wer sind dann die Christen als Partei ?
Wer sind dann die Christen als Partei ?
Friday, Aug 22. 2008 10:06
Mathias Wagener: Wahlteilnahme
Die Wahlteilnahme sollte realisiert werden und die Partei sollte auch einen nennenswerten Stimmenanteil erhalten.
Thursday, Aug 21. 2008 11:36
DC – Fan: In SALZBURG: bitte noch unterschreiben!
‘Die Christen’ brauchen noch Unterstützungserklärungen für Salzburg.
Wednesday, Aug 20. 2008 19:18
Lutheraner: EU-Vertrag: FPÖ nimmt EU-Austritt in ihr Parteiprogramm auf
22.11.2007 | 13:34 | (DiePresse.com)
Für Parteiobmann Heinz-Christian Strache würde eine Verabschiedung des EU-Reformvertrags “das Ende der Republik” bedeuten. Die FPÖ beharrt daher auf einer Volksabstimmung über den Vetrag.
Die FPÖ verschärft ihren Anti-EU-Kurs. Die Partei will jetzt die Option eines Austritts Österreichs aus der EU in ihr Parteiprogramm aufnehmen. Das kündigte Parteiobmann Heinz-Christian Strache am Donnerstag an.
Österreich solle aus der EU austreten, wenn sich die EU “weiterhin anti-demokratisch” entwickeln, die Türkei in die EU aufgenommen werden und über den EU-Reformvertrag in Österreich nicht abgestimmt werden sollte. Das neue Parteiprogramm soll bis Sommer 2008 fertig sein.
Forderung nach Volksabstimmung
Strache sagte, die derzeitige Linie der EU entwickle sich hin zu einer “Europäischen Unionsdiktatur”. Besonders der neue EU-Reformvertrag ist ihm ein Dorn im Auge. Die FPÖ beharrt weiterhin auf einer Volksabstimmung über den Vertrag: “Dieser Vertrag bedeutet das Ende der Republik Österreich, so wie wir sie gekannt haben”, sagte Strache. Zu einer Volksabstimmung über den Vertrag hat die FPÖ bereits eine Unterschriftenaktion gestartet. Nach den Angaben der Partei haben bislang 60.000 Menschen unterzeichnet.
(APA/Red.)
Für Parteiobmann Heinz-Christian Strache würde eine Verabschiedung des EU-Reformvertrags “das Ende der Republik” bedeuten. Die FPÖ beharrt daher auf einer Volksabstimmung über den Vetrag.
Die FPÖ verschärft ihren Anti-EU-Kurs. Die Partei will jetzt die Option eines Austritts Österreichs aus der EU in ihr Parteiprogramm aufnehmen. Das kündigte Parteiobmann Heinz-Christian Strache am Donnerstag an.
Österreich solle aus der EU austreten, wenn sich die EU “weiterhin anti-demokratisch” entwickeln, die Türkei in die EU aufgenommen werden und über den EU-Reformvertrag in Österreich nicht abgestimmt werden sollte. Das neue Parteiprogramm soll bis Sommer 2008 fertig sein.
Forderung nach Volksabstimmung
Strache sagte, die derzeitige Linie der EU entwickle sich hin zu einer “Europäischen Unionsdiktatur”. Besonders der neue EU-Reformvertrag ist ihm ein Dorn im Auge. Die FPÖ beharrt weiterhin auf einer Volksabstimmung über den Vertrag: “Dieser Vertrag bedeutet das Ende der Republik Österreich, so wie wir sie gekannt haben”, sagte Strache. Zu einer Volksabstimmung über den Vertrag hat die FPÖ bereits eine Unterschriftenaktion gestartet. Nach den Angaben der Partei haben bislang 60.000 Menschen unterzeichnet.
(APA/Red.)
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