Homo-Unzucht und Kinderschänderei sind eng verbunden
Daniel Aschoff von der Münchner ‘Abendzeitung’ geht in seinem begrüßenswerten Feldzug gegen die Homo-Unzucht in die zweite Runde.
(kreuz.net, München) “Jahresvertrag für den Sex-Priester” titelte die Münchner ‘Abendzeitung’ gestern
nachmittag auf ihrer Webseite. Der Artikel stammt von Daniel Aschoff.
Mit dem Titel spielt Aschoff auf den in Ungnaden gefallenen ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner Priesterseminars, Hw. Wolfgang Rothe, an. Der Geistliche ist gegenwärtig als Seelsorger im Altenheim St. Michael in München-Perlach tätig.
Trotz heftiger Medienkampagne muß Aschoff eingestehen, daß “der als Sex-Priester in die Schlagzeilen geratene” Geistliche seine Tätigkeit in dem Altenheim nicht verlieren wird.
Der Journalist zitiert eine Stellungnahme von Erzbischof Reinhard Marx von München, wonach die gegen Hw. Rothe erhobenen Vorwürfe staatlicherseits und kirchlicherseits eingehend geprüft wurden. Sie seien “nach bürgerlichem Recht” strafrechtlich nicht relevant.
Der Münchner Erzbischof hatte nach einer Bitte von Bischof Klaus Küng von St. Pölten im vergangenen Juni veranlaßt, Hw. Rothe vorübergehend aufzunehmen.
Er wurde zum 1. November 2008, befristet auf ein Jahr, zum Alten-Seelsorger und Seelsorgehelfer in der Pfarrei St. Michael ernannt.
Der Pfarrer von St. Michael, Hw. Christian Penzkofer, wurde über den Vorgang informiert und war damit einverstanden.
Nicht informiert wurde angeblich die Caritas, die das Altenheim betreibt: “Dadurch ist eine schwierige Situation entstanden”, zitiert die ‘Abendzeitung’ den Vorsitzenden der Caritas, Prälat Hans Lindenberger.
Aschoff erinnert daran, daß das österreichische Boulevardmagazin ‘Profil’ vor vier Jahren Photos “mit intimen Szenen aus dem Priesterseminar gezeigt, auf denen Wolfgang R. in inniger Pose mit einem Studenten zu sehen war.”
Im gleichen Atemzug erwähnt er, daß die Fahnder im Zuge der Ermittlungen “auch jede Menge Kinderpornographie auf den Computern des Seminars” fanden.
Die Folgerung Aschoffs: “Daraufhin wurde es geschlossen, Wolfgang R. wurde zu ‘einer Zeit der Besinnung’ in einer anderen Diözese verdonnert.”
Damit erklärt Aschoff, daß die Polizeifahndung auf homosexuelle Handlungen angesetzt wurde und das solche verwerfliche Akte mit Kinderschänderei im Zusammenhang stehen.
Der erste Schluß ist von einem katholischen Standpunkt aus zu begrüßen, der zweite wurde von psychologischen Untersuchungen immer wieder herausgestellt.
Daß Aschoffs Botschaft angekommen ist, beweist ein Posting des Lesers ‘die nachteule’ von gestern abend um 21:51 Uhr:
“Kinderpornos, schwule Orgien mit Schülern – und darüber werden die Angehörigen der Perlacher Gemeinde von der Kirche nicht vorgewarnt oder wenigstens informiert” – stellt der von Aschoff alarmierte Leser fest: “Es ist doch wichtig mit wem man es zu tun hat.”
Zuvor hatte Leser ‘stockdorfer’ im Zusammenhang mit der von Aschoff dargestellten Homo-Perversion von “sexuellen Exzessen” gesprochen.
Mit dem Titel spielt Aschoff auf den in Ungnaden gefallenen ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner Priesterseminars, Hw. Wolfgang Rothe, an. Der Geistliche ist gegenwärtig als Seelsorger im Altenheim St. Michael in München-Perlach tätig.
Trotz heftiger Medienkampagne muß Aschoff eingestehen, daß “der als Sex-Priester in die Schlagzeilen geratene” Geistliche seine Tätigkeit in dem Altenheim nicht verlieren wird.
Der Journalist zitiert eine Stellungnahme von Erzbischof Reinhard Marx von München, wonach die gegen Hw. Rothe erhobenen Vorwürfe staatlicherseits und kirchlicherseits eingehend geprüft wurden. Sie seien “nach bürgerlichem Recht” strafrechtlich nicht relevant.
Der Münchner Erzbischof hatte nach einer Bitte von Bischof Klaus Küng von St. Pölten im vergangenen Juni veranlaßt, Hw. Rothe vorübergehend aufzunehmen.
Er wurde zum 1. November 2008, befristet auf ein Jahr, zum Alten-Seelsorger und Seelsorgehelfer in der Pfarrei St. Michael ernannt.
Der Pfarrer von St. Michael, Hw. Christian Penzkofer, wurde über den Vorgang informiert und war damit einverstanden.
Nicht informiert wurde angeblich die Caritas, die das Altenheim betreibt: “Dadurch ist eine schwierige Situation entstanden”, zitiert die ‘Abendzeitung’ den Vorsitzenden der Caritas, Prälat Hans Lindenberger.
Aschoff erinnert daran, daß das österreichische Boulevardmagazin ‘Profil’ vor vier Jahren Photos “mit intimen Szenen aus dem Priesterseminar gezeigt, auf denen Wolfgang R. in inniger Pose mit einem Studenten zu sehen war.”
Im gleichen Atemzug erwähnt er, daß die Fahnder im Zuge der Ermittlungen “auch jede Menge Kinderpornographie auf den Computern des Seminars” fanden.
Die Folgerung Aschoffs: “Daraufhin wurde es geschlossen, Wolfgang R. wurde zu ‘einer Zeit der Besinnung’ in einer anderen Diözese verdonnert.”
Damit erklärt Aschoff, daß die Polizeifahndung auf homosexuelle Handlungen angesetzt wurde und das solche verwerfliche Akte mit Kinderschänderei im Zusammenhang stehen.
Der erste Schluß ist von einem katholischen Standpunkt aus zu begrüßen, der zweite wurde von psychologischen Untersuchungen immer wieder herausgestellt.
Daß Aschoffs Botschaft angekommen ist, beweist ein Posting des Lesers ‘die nachteule’ von gestern abend um 21:51 Uhr:
“Kinderpornos, schwule Orgien mit Schülern – und darüber werden die Angehörigen der Perlacher Gemeinde von der Kirche nicht vorgewarnt oder wenigstens informiert” – stellt der von Aschoff alarmierte Leser fest: “Es ist doch wichtig mit wem man es zu tun hat.”
Zuvor hatte Leser ‘stockdorfer’ im Zusammenhang mit der von Aschoff dargestellten Homo-Perversion von “sexuellen Exzessen” gesprochen.
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Friday, Nov 21. 2008 17:45
Seefeldt: Wissen ohne Glauben
Glauben und Wissen zusammen – das ist vorzüglich.
Glauben ohne Wissen – da kommt es auf den Glauben an.
Einfache Menschen ohne viel Wissen, aber mit einem tiefen Glauben können eine Freude Gottes und der Mitmenschen sein.
Wissen ohne Glauben kann fürchterlich sein.
So wie Dostojewski Smerdjakov sagen ließ: “Ohne Gott ist alles erlaubt”: Die gottlosen Menschenexperimente von Nationalsozialisten sind dafür ein Beispiel – die gottlosen Experimente heutiger Wissenschaftler auch.
Gottes Offenbarung vor etwa 2000 Jahren ist kein Märchen.
Märchen sind Schilderungen fiktiver Vorgänge, aber in Gottes Offenbarung kommt es weniger auf die Vorgänge als auf die Botschaft des Heilandes an.
Glauben ohne Wissen – da kommt es auf den Glauben an.
Einfache Menschen ohne viel Wissen, aber mit einem tiefen Glauben können eine Freude Gottes und der Mitmenschen sein.
Wissen ohne Glauben kann fürchterlich sein.
So wie Dostojewski Smerdjakov sagen ließ: “Ohne Gott ist alles erlaubt”: Die gottlosen Menschenexperimente von Nationalsozialisten sind dafür ein Beispiel – die gottlosen Experimente heutiger Wissenschaftler auch.
Gottes Offenbarung vor etwa 2000 Jahren ist kein Märchen.
Märchen sind Schilderungen fiktiver Vorgänge, aber in Gottes Offenbarung kommt es weniger auf die Vorgänge als auf die Botschaft des Heilandes an.
Friday, Nov 21. 2008 15:35
Jena-boy: @Seefeldt:
Naja gut,
Glauben und Wissen zusammen ist gut!
Glauben ohne Wissen zu haben ist schlecht!
Und an eine über 2000 Jahre alte Märchenschrift zu Glauben und diese mit Wissen gleichzusetzen ist einfach nur ganz schlecht!
Glauben und Wissen zusammen ist gut!
Glauben ohne Wissen zu haben ist schlecht!
Und an eine über 2000 Jahre alte Märchenschrift zu Glauben und diese mit Wissen gleichzusetzen ist einfach nur ganz schlecht!
Friday, Nov 21. 2008 15:08
Seefeldt: Offenbarung Gottes und Überlieferung
Wie schon an anderer Stelle geschrieben, enthält die jüdische Überlieferung, das “Alte Testament”,
keine vollständige Gotteserkenntnis und auch keine vollständige Welterkenntnis. Daß die Erde weder
eine Scheibe noch der Mittelpunkt der Welt ist, steht fest, daß die beiden “Schöpfungsberichte” der
jüdischen Überlieferung Fehler enthalten und in sich sowie gegenseitig widersprüchlich sind, auch.
Gott hat sich im Neuen Testament geoffenbart, und dort findet sich auch der wahre Schöpfungsbericht, nämlich der Prolog des Johannesevangeliums. Dieser Schöpfungsbericht ist recht knapp, dafür aber geistig umso tiefer. Nichtaltgriechen benötigen lediglich einen Schlüssel dazu, daß nämlich mit “Wort” das griechische “Logos” übersetzt wurde, das weit mehr als nur “Wort” bedeutet – man achte auf die naheverwandte “Logik”.
Die Aids-Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie vermeintlich Wissende die Wirklichkeit oder Teile der Wirklichkeit ausblenden und dadurch dem Irrglauben verfallen.
Kein Mensch, auch kein Katholik wird behaupten, daß Heterosexualität ein absoluter Schutz gegen Aids sei.
Vielmehr ist eine mögliche Aidsursache Hurerei auch unter Heterosexuellen. Andererseits steht aber auch fest, daß Homosexuelle gefährdeter als die Anderen sind. Und es steht ebenfalls fest, daß Kondome keinen absoluten Schutz bieten, da Material- oder Bedienungsfehler immer möglich sind.
Und viele Hurer bilden sich ein, wissend zu sein, sich nichts vorschreiben zu lassen, um sich manipulieren zu lassen…
Gott hat sich im Neuen Testament geoffenbart, und dort findet sich auch der wahre Schöpfungsbericht, nämlich der Prolog des Johannesevangeliums. Dieser Schöpfungsbericht ist recht knapp, dafür aber geistig umso tiefer. Nichtaltgriechen benötigen lediglich einen Schlüssel dazu, daß nämlich mit “Wort” das griechische “Logos” übersetzt wurde, das weit mehr als nur “Wort” bedeutet – man achte auf die naheverwandte “Logik”.
Die Aids-Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie vermeintlich Wissende die Wirklichkeit oder Teile der Wirklichkeit ausblenden und dadurch dem Irrglauben verfallen.
Kein Mensch, auch kein Katholik wird behaupten, daß Heterosexualität ein absoluter Schutz gegen Aids sei.
Vielmehr ist eine mögliche Aidsursache Hurerei auch unter Heterosexuellen. Andererseits steht aber auch fest, daß Homosexuelle gefährdeter als die Anderen sind. Und es steht ebenfalls fest, daß Kondome keinen absoluten Schutz bieten, da Material- oder Bedienungsfehler immer möglich sind.
Und viele Hurer bilden sich ein, wissend zu sein, sich nichts vorschreiben zu lassen, um sich manipulieren zu lassen…
Friday, Nov 21. 2008 13:18
Jena-boy: @Seefeldt:
Man betrachte sich doch bloß die Entwicklung der Naturwissenschaften und auch der Medizin oder auch der
Sozialwissenschaften, wie neue Erkenntnisse sich immer wieder als Irrtümer erwiesen.
In ihren Moralvorstellungen und Bibel-Storys sind mehr Irrtümer.
Oder ist die Erde eine Scheibe?
Naja gut, wenn man etwas sicher Erforschtes nicht annimmt, nur weil es ein der Glaube verbietet, ist das nicht gut.
Ich sage dazu nur “AIDS=Schwulenkrankheit (Heten sind sicher!)”
Es ist schlimm, wenn man nicht Glauben und Wissenschaft kombinieren kann und sich somit seine Meinung vorschreiben lässt!
@Galatea:
Im Übrigen hat die kath. Kirche die Wissenschaft von jeher gefördert. Der Gebrauch der menschlichen Vernunft ist doch die Voraussetzung für die Erkenntnis wissenschaftlicher Zusammenhänge sowohl als auch des
Erkennens unseres Schöpfers.
Na dann erkennen Sie mal ihren Schöpfer! Meiner ist jedenfalls die Natur!
Natürlich hat die kath. Kirche die Wissenschaft gefördert. Aber nur die Zweige, die ihr angenehm waren. Sexualität und Universum wurden auf jeden Fall nicht unterstützt sondern ehr kriminalisiert! Getreu nach dem Motto: “Da steht doch schonwas in der Bibel!”
In ihren Moralvorstellungen und Bibel-Storys sind mehr Irrtümer.
Oder ist die Erde eine Scheibe?
Naja gut, wenn man etwas sicher Erforschtes nicht annimmt, nur weil es ein der Glaube verbietet, ist das nicht gut.
Ich sage dazu nur “AIDS=Schwulenkrankheit (Heten sind sicher!)”
Es ist schlimm, wenn man nicht Glauben und Wissenschaft kombinieren kann und sich somit seine Meinung vorschreiben lässt!
@Galatea:
Im Übrigen hat die kath. Kirche die Wissenschaft von jeher gefördert. Der Gebrauch der menschlichen Vernunft ist doch die Voraussetzung für die Erkenntnis wissenschaftlicher Zusammenhänge sowohl als auch des
Erkennens unseres Schöpfers.
Na dann erkennen Sie mal ihren Schöpfer! Meiner ist jedenfalls die Natur!
Natürlich hat die kath. Kirche die Wissenschaft gefördert. Aber nur die Zweige, die ihr angenehm waren. Sexualität und Universum wurden auf jeden Fall nicht unterstützt sondern ehr kriminalisiert! Getreu nach dem Motto: “Da steht doch schonwas in der Bibel!”
Friday, Nov 21. 2008 11:05
MartinBieger: Aber nirgendwo
wird doch mehr geferkelt wie hier
Thursday, Nov 20. 2008 23:29
Gehe den rechten Weg: @GranSol
…
…nach Erkenntnis im Großen, im Kleinen sowie im
Überwältigenden zu suchen…
Unterlassen Sie endlich Ihre verschlüsselten homoerotischen
Andeutungen! Wenn Sie mit anderen warmen Brüdern ferkeln
wollen, dann bitte nicht auf kreuz.net!
…
…nach Erkenntnis im Großen, im Kleinen sowie im
Überwältigenden zu suchen…
Unterlassen Sie endlich Ihre verschlüsselten homoerotischen
Andeutungen! Wenn Sie mit anderen warmen Brüdern ferkeln
wollen, dann bitte nicht auf kreuz.net!
…
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