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Wednesday, Nov 12. 2008 15:53
Erfreulicherweise auch mal wieder
Die katholische Kirche in Deutschland steckt schon lange mit radikalen Homo-Perversen und Sittenstrolchen unter einer Decke.
Die Homo-Ideologie ist schon länger auch in der Kirche in Deutschland eingezogen.
Die Homo-Ideologie ist schon länger auch in der Kirche in Deutschland eingezogen.
(kreuz.net) In Deutschland dulden die Bischöfe zahlreiche obszöne Homo- Gottesdienst Gruppen, die sich “Queer-Gemeinden” nennen.

In ihnen wird die widernatürliche Perversion offen und ohne Scham propagiert.

Die unverantwortlichen Bischöfe – offenbar ganz von ihrer Jagd auf die Altgläubigen absorbiert – lassen zu, daß diese perversen Gruppierungen die moralische Glaubwürdigkeit der Kirche untergraben.

So berichteten die sogenannten “Lesbischwulen Gottesdienstgemeinschaften im deutschsprachigen Raum” über den Katholikentag in Osnabrück von Mai 2008:

“Es war sogar der ausdrückliche Wunsch des Bischofs, daß wir nicht nur mit unserem Stand vertreten sein durften. Der Queergottesdienst, der am Samstagabend stattfand, war erstmals auch im offiziellen Katholikentagsprogramm aufgeführt.”

Der Bischof von Osnabrück ist Mons. Franz-Josef Hermann Bode (57). Mons. Bode hat auch in der Vergangenheit eine Schwäche für Homo-Perverse an den Tag gelegt.

In der Erzdiözese München Freising – das ehemalige Bistum von Papst Benedikt XVI. – findet jeden zweiten Sonntag im Monat ein “Gottesdienst für Lesben, Schwule und ihre Freundinnen und Freunde” in Sankt Stephan in Neuperlach statt.

Nach Angaben des Rundbriefs einer Gruppe “Quergottesdienst München” stand am 12. Oktober der Jesuitenpater Benno Kuppler (60) einem Gottesdienst vor, der von “Philip und Aaron” vorbereitet wurde.

Pater Kuppler stellt sich auf seiner Webseite als Unternehmer-Berater, Wirtschafts-Seelsorger und geistlicher Begleiter vor.

Am 9. November wird Klinikpfarrer und Homo-Apologet Hw. Thomas Kammerer (44) den Vorsitz übernehmen.

Der Rundbrief erwähnt auch eine Kollekte von 570 Euro, die letzten Juli bei einem ökumenischen Homo-Gottesdienst eingezogen wurde.

Das Geld wurde für das sogenannte “Queer-Beograd-Festival” gespendet.

Der Anlaß wird von einer militanten Gruppierung radikaler Homo-Ideologen organisiert, die entschlossen sind, das Gift ihrer Perversion in Serbien zu verbreiten.

Ein Berichterstatter läßt im Rundbrief wissen, daß öffentliche Homo-Aufmärsche in Serbien “leider” noch in weiter Ferne seien. Immerhin: “Das Kollektiv hat sich sehr über Eure Spende gefreut!”

Es wird im Rundbrief auch über das vierzigjährige Jubiläum der Enzyklika ‘Humanae Vitae’ berichtet.

Die Enzyklika habe dem damaligen Papst nicht nur den Spitznamen “Pillen-Paule” eingebracht, sondern sei auch “Grundlage des bis heute – ungeachtet der Aids-Katastrophe in weiten Teilen der Welt – rigide vertretenen Kondom-Verbotes.”

Zur katholischen Unmoral zitiert der homo-perverse Rundbrief dann ausgiebig die kirchenfeindliche und sexbesessene Vereinigung “Wir sind Kirche”, die “erfreulicherweise auch mal wieder” an das Thema Homosexualität erinnert habe.

© Titelbild: Drama Queen, CC
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Wednesday, Nov 19. 2008 18:03
Fragender: @Grand sol
Guten Flug!
Wednesday, Nov 19. 2008 08:05
es ist sicher niederschmetternd für Heilsimperialisten und -exklusivisten, wenn sie erkennen müssen, daß des Allmächtigen Barmherzigkeit sogar jene erreicht und umfaßt, die seiner erst ultimo momento gewahr und gewiß werden, nicht?
Gewiss wäre es niederschmetternd, wenn es zuträfe, dass Gottes Gnade für den Teufel und dessen sein Werk verrichtende Kinder gleichermaßen zugänglich sei wie für einen auf Gott ausgerichteten Menschen. Denn dann verlöre das Leben seinen Sinn, es gäbe nichts, wofür sich es zu kämpfen lohnte.

@Fragender: Hochmut kommt vor den Fall.
Wednesday, Nov 19. 2008 01:32
clarissa colonia: Werte Grade soleil (gibt es dazu auch die edition en petite?),
es ist sicher niederschmetternd für Heilsimperialisten und -exklusivisten, wenn sie erkennen müssen, daß des Allmächtigen Barmherzigkeit sogar jene erreicht und umfaßt, die seiner erst ultimo momento gewahr und gewiß werden, nicht?
Aber: Weist diesen nicht DNIC schon im älteren Bruder seines Gleichnisses vom “verlorenen Sohn” und den Beschwerdeführern im Gleichnis von den Tagelöhnern einen Weg an? Obwohl das den immerfort Pünktlichen, Treuen und Gehorsamen als ebenso empörende Zumutung wie herbe Lektion vorkommen muß?
Wednesday, Nov 19. 2008 01:23
Clemens non papa: @ Grand Sol
Wäre unser Gott nur annähernd so engstirnig und rachsüchtig wie Sie sich als “aufrechter Christ” hier gerieren, er hätte seinen Sohn niemals zur Erlösung der Menschen hingegeben – nur weil er ein liebender und guter Gott ist, den wir Vater und nicht Unterdrücker nennen dürfen, hat er dies getan.
Wednesday, Nov 19. 2008 01:16
Fragender: @ Grand Sol
… gans besonders liebt Gott jedenfalls die hochmütigen, die sich um so viel besser vorkommen, als die bösen Sünder!

Sie können sich also als besonders geliebt betrachten!
Wednesday, Nov 19. 2008 00:32
Confiteor: Bei den Querbeet-Gottesdiensten
kann man nur schwach werden. Die sind do tausendmal besser als Rückenanschauungsgottesdienst…
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