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Wednesday, Nov 12. 2008 11:43
Mit dem Segen des Generalvikars
Eine private Kapelle wird den kommenden Generationen beweisen, daß es damals einen – zugegebenermaßen winzigen – Widerstand gegeben hat.
Lebensschutzkapelle in Pösing
Lebensschutzkapelle in Pösing
(kreuz.net, Pösing) Am vergangenen 24. August weihte der Generalvikar von Regensburg, Prälat Michael Fuchs, eine Kapelle zum Gedenken an die Opfer der Abtreibung ein.

Die Kapelle befindet sich in Pösing – vierzig Kilometer nordöstlich von Regensburg. Sie hat ihr Patrozinium am 28. Dezember – dem Tag der unschuldigen Kinder.

Die Videowebseite ‘gloria.tv’ veröffentlichte kürzlich Ausschnitte der Einweihung, die Ende August stattfand.

Die Kapelle wurde vom deutschen Lebensschützer Franz Graf auf seinem Grund und Boden und vorwiegend in Eigenleistung errichtet.

Ein Mahnmal gegen die Abtreibung

Im Zentrum des Innenraums der Kapelle steht eine weiße Figur, die einen Embryo in der Hand hält. Darüber ist auf der Wand gemalt “§ 218”.

Dieser Paragraph stellt in Deutschland die illegale Schlachtung von ungeborenen Kindern straffrei.

Ferner steht auf der linken Seite der Apsis der Schriftzug “Die legale Kindstötung in Deutschland” und auf der rechten Seite “Der millionenfache Massenmord an wehrlosen Kindern durch Abtreibung”.

Zwei steinerne Gedenktafeln zeigen Bilder der Abtreibungsgewalt.

Auf einer steht: “Auschwitz ist heute in unseren Krankenhäusern, Abtreibungskliniken, gynäkologischen Abteilungen und durch die Einnahme von Abtreibungspillen.”

Eine Holztafel in der Kapelle mahnt, daß der deutsche Bundestag am 21. Juni 1976 “für behinderte und ungewollte Kinder die Todesstrafe” eingeführt hat.

Vor der Kapelle erinnert ein Schaufenster an die “Chronik eines Völkermordes”.

Einen Altar gibt es in der Kapelle nicht.

Abtreibungsregime statt Sozialstaat
In einer Ansprache betonte Kapellbauer Franz Graf, daß der Grundstein für das Verbrechen an den Ungeborenen durch Mitglieder des deutschen Bundestages gelegt worden sei:

“Dieses Auschwitz wird bis zum heutigen Tag gefördert, gefordert und totgeschwiegen.”

Prälat Fuchs erklärte in seiner Predigt, daß die Kapelle “angesichts der unzähligen Tötungen ungeborener Kinder” ein Mahnmal darstelle:

Die Kapelle soll “ein steingewordener Appell an alle Verantwortlichen sein und unser Denken und Sinnen wachrütteln”.

Der Prälat fragte sich, wie man von einem Sozialstaat sprechen dürfe, wenn die schwächsten, unschuldigsten und kleinsten Mitmenschen mit staatlicher Unterstützung getötet werden dürfen: “Wer erwähnt, daß Ärzte gegen Geld Menschen töten?”

In England und Italien gebe es immer mehr Ärzte, die aus der Abtreibungsindustrie aussteigen: “Sie können nicht mehr und sie wollen nicht mehr” – so der Prälat.

Er erwähnte ferner die schlimmen psychischen Folgen für die Mütter nach der Schlachtung ihrer Kinder: “Vorher werden sie gedrängt und nachher haben sie Alpträume.”

Nächstes Mal: Eine Karikatur des sittlich-religiösen Empfindens
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Saturday, Nov 15. 2008 14:06
Amanda: @derLeser
Das war doch jetzt nicht Ihr Ernst, oder?!
Saturday, Nov 15. 2008 11:10
derLeser: Joberens
Uriella erklärt ist heute Sprachrohr Jesu Christi, dessen Botschaften sie in Trance empfängt. Ihr Bedewasser kann gekauft und getrunken werden.
Eine große Rolle spielen positive und negative “Strahlen”.
Uriella war früher Maria Magdalena gewesen und Icordo habe schon als Isaak, Josef von Ägypten, Huldrych Zwingli und Johann Strauß gelebt.
Das Ende der Welt ist nahe, aber die Geretteten werden von Außerirdischen in Raumschiffen gerettet werden, um einige Wochen später auf einer “gereinigten” Erde mit dem Namen “Amora” abgesetzt zu werden.
Sie heben recht:
Die Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul I. sindvergiftet worden, Paul VI. sei durch einen Doppelgänger ersetzt worden und der ganze Vatikan wird von einer Kommandozentrale unter der Arktis gesteuert wo auch B.XVI geklont wurde.
Saturday, Nov 15. 2008 10:57
Pünktchen: Joberens:
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Saturday, Nov 15. 2008 10:46
Amanda: Jawoll, Berens,
wir wollen mobilisiert werden!
Wir wollen mobilisiert werden!
Wir wollen mobilisiert werden!
Wir wollen mobilisiert werden!
Wir wollen mobilisiert werden!
WIR WOLLEN…
Friday, Nov 14. 2008 22:37
Galatea: Sehr geehrte Frau Amanda,
interessant ist heute ja der Märtyrer Josephas gewesen. Und ein Vorbild.

Eine gute Nacht.
Friday, Nov 14. 2008 22:34
joberens: Gottfried
Die Thematik ist wo wichtig, daß gar nicht oft genug daran erinnert werden kann. So muß auch die Öffenlichkeit mobilisiert werden.

So hatte ich jetzt auch wieder einen Leserbrief in der hiesigen Tageszeitung in dem ich auf die Papstschuld hingewiesen und nur befürwortende Reaktionen erhalten habe.

Was das duzen angeht, wirst Du dich damit hier abzufinden haben, denn das ist in den Foren so üblich und so wirst Du das sicherlich auch akzeptieren müssen.

Josef Berens
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