Bezahlte Werbung beim Feind
Hetze gegen Lefebvristen ist ihr tägliches Brot. Doch jetzt hat eine neokonservative Webseite – die mit gezinkten Klickzahlen operiert – die Maxime des römischen Kaisers Vespasian entdeckt.
(kreuz.net) Seit kurzem läuft auf der neokonservativen Linzer Webseite ‘kath.net’ eine Reklame für den
lefebvristischen ‘Sarto-Verlag’.
Der Verlag ist seit Februar 2002 tätig. Er wurde auf Betreiben des deutschen Distriktes der von ‘kath.net’ vielgeschmähten Priesterbruderschaft St. Pius X. ins Leben gerufen.
Ansprechpartner für Verlagsangelegenheiten ist Pater Andreas Mählmann – Prior der Kirche der Piusbruderschaft in München und Leiter der ‘Aktion Alte Messe’ .
Die kommerzielle Webseite ‘kath.net’ liebt es, in ihrer tendenziösen Berichterstattung über die Lefebvristen – im offenen Widerspruch zu vatikanischen Verlautbarungen – von der “schismatischen Piusbruderschaft” zu sprechen.
In einem Juli-Beitrag über die Kritik eines australischen Paters der Piusbruderschaft am Weltjugendtag von Sydney beschimpfte ‘kath.net’ den Geistlichen als “Piusbruderschafts-Vertreter” und als “großspurig”.
Am 6. Juli veröffentlichte ‘kath.net’ einen Artikel über die Priesterbruderschaft mit dem Titel “Sektierertum macht blind”. Im Kurztext wurde bekanntgegeben, daß sich “die Pius-Brüder” schon längst ins Reich des Absurden verabschiedet hätten.
Am 3. Juli wurde die inzwischen auf ‘kath.net’ werbende Piusbruderschaft folgendermaßen vorgestellt:
“Die Piusbruderschaft (Priesterbruderschaft St. Pius X.; FSSPX) ist eine von Rom abgespaltene Gruppierung, die vom exkommunizierten Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet wurde.”
Nicht besser klingt es in der von ‘kath.net’ inhaltlich zensurierten kleinen Internet-Enzyklopädie ‘kathpedia’. Dort werden die Weihgrade den klerikalen Mitgliedern der Piusbruderschaft grundsätzlich nicht zugestanden.
Im Stil antichristlicher Blogs ist statt dessen von “Bernard Fellay”, “Franz Schmidberger” oder “Marcel Lefebvre” die Rede.
In ‘kathpedia’ wird ferner erklärt, daß Papst Paul VI. († 1978) am 11. Oktober 1976 “definitiv” festgestellt habe, “daß sich Lefebvre angesichts des von ihm neu eingeführten, absolut falschen Traditionsbegriffs im Irrtum befinde.”
Die Bruderschaft verbreite “eine Lesart der katholischen Tradition, die nicht dem kirchlichen Selbstverständnis” entspreche.
Doch wenn es um die Kasse geht, befolgt die intensiv an Geldspenden interessierte Plattform ‘kath.net’ nach Angaben von Insidern die Aussage des römischen Kaisers Vespasian († 79).
Als Vespasian von seinem Sohn Titus dafür kritisiert wurde, daß er für die öffentlichen Toiletten Roms eine Urin-Steuer eingeführt hatte, erklärte er: “Pecunia non olet” – Geld stinkt nicht, auch wenn es über eine Urin-Steuer eingenommen wurde.
In diesem Sinn hat ‘kath.net’ keine Hemmungen, für den ‘Sarto Verlag’ zu werben, der nach Verlags-Angaben dazu dient, das Apostolat der nach ‘kath.net’-Diktion schismatischen Piusbruderschaft “auszubauen und weitere Bevölkerungsschichten zu erreichen.”
Der Verlag ist seit Februar 2002 tätig. Er wurde auf Betreiben des deutschen Distriktes der von ‘kath.net’ vielgeschmähten Priesterbruderschaft St. Pius X. ins Leben gerufen.
Ansprechpartner für Verlagsangelegenheiten ist Pater Andreas Mählmann – Prior der Kirche der Piusbruderschaft in München und Leiter der ‘Aktion Alte Messe’ .
Die kommerzielle Webseite ‘kath.net’ liebt es, in ihrer tendenziösen Berichterstattung über die Lefebvristen – im offenen Widerspruch zu vatikanischen Verlautbarungen – von der “schismatischen Piusbruderschaft” zu sprechen.
In einem Juli-Beitrag über die Kritik eines australischen Paters der Piusbruderschaft am Weltjugendtag von Sydney beschimpfte ‘kath.net’ den Geistlichen als “Piusbruderschafts-Vertreter” und als “großspurig”.
Am 6. Juli veröffentlichte ‘kath.net’ einen Artikel über die Priesterbruderschaft mit dem Titel “Sektierertum macht blind”. Im Kurztext wurde bekanntgegeben, daß sich “die Pius-Brüder” schon längst ins Reich des Absurden verabschiedet hätten.
Am 3. Juli wurde die inzwischen auf ‘kath.net’ werbende Piusbruderschaft folgendermaßen vorgestellt:
“Die Piusbruderschaft (Priesterbruderschaft St. Pius X.; FSSPX) ist eine von Rom abgespaltene Gruppierung, die vom exkommunizierten Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet wurde.”
Nicht besser klingt es in der von ‘kath.net’ inhaltlich zensurierten kleinen Internet-Enzyklopädie ‘kathpedia’. Dort werden die Weihgrade den klerikalen Mitgliedern der Piusbruderschaft grundsätzlich nicht zugestanden.
Im Stil antichristlicher Blogs ist statt dessen von “Bernard Fellay”, “Franz Schmidberger” oder “Marcel Lefebvre” die Rede.
In ‘kathpedia’ wird ferner erklärt, daß Papst Paul VI. († 1978) am 11. Oktober 1976 “definitiv” festgestellt habe, “daß sich Lefebvre angesichts des von ihm neu eingeführten, absolut falschen Traditionsbegriffs im Irrtum befinde.”
Die Bruderschaft verbreite “eine Lesart der katholischen Tradition, die nicht dem kirchlichen Selbstverständnis” entspreche.
Doch wenn es um die Kasse geht, befolgt die intensiv an Geldspenden interessierte Plattform ‘kath.net’ nach Angaben von Insidern die Aussage des römischen Kaisers Vespasian († 79).
Als Vespasian von seinem Sohn Titus dafür kritisiert wurde, daß er für die öffentlichen Toiletten Roms eine Urin-Steuer eingeführt hatte, erklärte er: “Pecunia non olet” – Geld stinkt nicht, auch wenn es über eine Urin-Steuer eingenommen wurde.
In diesem Sinn hat ‘kath.net’ keine Hemmungen, für den ‘Sarto Verlag’ zu werben, der nach Verlags-Angaben dazu dient, das Apostolat der nach ‘kath.net’-Diktion schismatischen Piusbruderschaft “auszubauen und weitere Bevölkerungsschichten zu erreichen.”
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Sunday, Nov 16. 2008 18:55
Grand Sol †-3:17:56:19: wie zu erwarten
Ja, Ertragen ist nicht die Stärke besagter Lakaien. Mit dem Anschwärzen macht ihr es euren bösartigen Herren sehr gekonnt nach!
Sunday, Nov 16. 2008 18:49
Amanda: Grand Sol, Ihre Ausfälle gegenüber den Juden
sind unerträglich. Sie wurden deshalb der Redaktion gemeldet.
Sunday, Nov 16. 2008 18:43
Grand Sol †-3:17:56:19: Doch, doch…
Sie etwa nicht?
Man MUSS sich für all jene schämen, die sich bereitwillig zu Sklaven der Nasen machen!
Man MUSS sich für all jene schämen, die sich bereitwillig zu Sklaven der Nasen machen!
Sunday, Nov 16. 2008 18:21
Amanda: Derjenige, der die Antisemitismuskeule schwingt,
dürften wohl doch eher Sie sein, Grand Sol!
Schämen Sie sich eigentlich nicht?
Schämen Sie sich eigentlich nicht?
Sunday, Nov 16. 2008 18:18
Grand Sol †-3:17:56:19: Und wieder schwingt der Teufel seine Antisemitismuskeule
Ja, sobald mal ein den Juden nicht in den Kram passendes Wort fällt, schreien sie und ihre Lakeien gleich
auf und schwingen die Antisemitismuskeule.
Dass der Jude aber nichts sehnlicher herbeiwünscht als die Vernichtung des Christentums, wird dabei völlig ignoriert oder übersehen. Der Jude war, ist und wird immer der Gegenspieler zu Christus sein, ganz gleich wie sehr der moderne Gutmensch die Sachlage uminterpretieren will. Bei all dem Geschwätz wagt freilich keiner, das Wort gegen die Nasen zu erheben. Und wieder beherrscht die Furcht vor den Juden das Leben der Menschen.
Dass der Jude aber nichts sehnlicher herbeiwünscht als die Vernichtung des Christentums, wird dabei völlig ignoriert oder übersehen. Der Jude war, ist und wird immer der Gegenspieler zu Christus sein, ganz gleich wie sehr der moderne Gutmensch die Sachlage uminterpretieren will. Bei all dem Geschwätz wagt freilich keiner, das Wort gegen die Nasen zu erheben. Und wieder beherrscht die Furcht vor den Juden das Leben der Menschen.
Saturday, Nov 15. 2008 13:49
Seefeldt: Typisch
Auch das ist typisch für Antisemitisten:
Absolut haltlose Verleumdungen Andersdenkender als “Antisemiten”.
Leider sind ihre intellektuellen Fähigkeiten derart unterentwickelt, daß sie zu anderer Auseinandersetzung nicht imstande sind.
Absolut haltlose Verleumdungen Andersdenkender als “Antisemiten”.
Leider sind ihre intellektuellen Fähigkeiten derart unterentwickelt, daß sie zu anderer Auseinandersetzung nicht imstande sind.
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