Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
Schon lange hat er die Problematik der Handkommunion angeprangert. Jetzt ist sein wichtiges Buch endlich auf Deutsch erschienen.
(kreuz,net) Das siebzigseitige Büchlein “ Dominus Est” von Weihbischof Athanasius Schneider (47) über
die Heilige Kommunion ist auf Deutsch erschienen.
Die Übersetzung wurde Anfang November vom Verlag der Ordensgemeinschaft ‘Servi Jesu et Maria’ publiziert.
Die Originalausgabe des Büchleins wurde im Januar in der vatikanischen Verlagsbuchhandlung ‘Libreria Editrice Vaticana’ auf Italienisch publiziert.
Mons. Schneider stammt aus einer Familie deutscher Nationalität. Er wurde im Jahr 1961 in Kasachstan, in der damaligen Sowjetunion, geboren. Seine Familie reiste später in die Bundesrepublik aus.
Im Jahr 1982 legte er seine Profeß als Mitglied der Ordensgemeinschaft der Kanoniker vom Heiligen Kreuz ab. Die Gemeinschaft steht dem Engelwerk nahe.
In seinem Buch plädiert Mons. Schneider für den knienden Empfang der Kommunion auf die Zunge.
Der Präfekt der Kongregation, Francis Kardinal Arinze, erklärte dazu: “Ich habe das ganze Buch mit großer Freude gelesen. Es ist hervorragend.”
Das Vorwort zu dem Werk schrieb der Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Malcolm Ranjith.
Im Klappentext der deutschen Ausgabe heißt es:
“Die Heilige Kommunion ist nicht nur ein Augenblick der geistigen Mahlgemeinschaft, sondern vor allem die höchstmögliche persönliche Begegnung des Gläubigen mit seinem Herrn und Gott in diesem Leben.
Die dieser Begegnung angemessene Haltung ist jene des Empfangens, der Demut, des geistigen Kind-Seins. Eine solche Haltung verlangt Gesten der Anbetung und der Ehrfurcht. Davon gibt die zweitausendjährige Tradition der Kirche ein beredtes Zeugnis.
Der Autor erzählt in dem Buch auch von den ‘eucharistischen Frauen’ in Kasachstan, die er aus der Zeit des sowjetischen Untergrundes persönlich kannte.
Solche Zeugnisse können die Katholiken des dritten Jahrtausends anleiten, wie man dem Herrn im erhabenen Augenblick der Heiligen Kommunion begegnen soll.”
Dominus est.
Es ist der Herr
Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien über die heilige Kommunion
ISBN 978-3-932426-44-5 –
gebunden, 70 S., 8,- EUR
Die Übersetzung wurde Anfang November vom Verlag der Ordensgemeinschaft ‘Servi Jesu et Maria’ publiziert.
Die Originalausgabe des Büchleins wurde im Januar in der vatikanischen Verlagsbuchhandlung ‘Libreria Editrice Vaticana’ auf Italienisch publiziert.
Mons. Schneider stammt aus einer Familie deutscher Nationalität. Er wurde im Jahr 1961 in Kasachstan, in der damaligen Sowjetunion, geboren. Seine Familie reiste später in die Bundesrepublik aus.
Im Jahr 1982 legte er seine Profeß als Mitglied der Ordensgemeinschaft der Kanoniker vom Heiligen Kreuz ab. Die Gemeinschaft steht dem Engelwerk nahe.
In seinem Buch plädiert Mons. Schneider für den knienden Empfang der Kommunion auf die Zunge.
Der Präfekt der Kongregation, Francis Kardinal Arinze, erklärte dazu: “Ich habe das ganze Buch mit großer Freude gelesen. Es ist hervorragend.”
Das Vorwort zu dem Werk schrieb der Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Malcolm Ranjith.
Im Klappentext der deutschen Ausgabe heißt es:
“Die Heilige Kommunion ist nicht nur ein Augenblick der geistigen Mahlgemeinschaft, sondern vor allem die höchstmögliche persönliche Begegnung des Gläubigen mit seinem Herrn und Gott in diesem Leben.
Die dieser Begegnung angemessene Haltung ist jene des Empfangens, der Demut, des geistigen Kind-Seins. Eine solche Haltung verlangt Gesten der Anbetung und der Ehrfurcht. Davon gibt die zweitausendjährige Tradition der Kirche ein beredtes Zeugnis.
Der Autor erzählt in dem Buch auch von den ‘eucharistischen Frauen’ in Kasachstan, die er aus der Zeit des sowjetischen Untergrundes persönlich kannte.
Solche Zeugnisse können die Katholiken des dritten Jahrtausends anleiten, wie man dem Herrn im erhabenen Augenblick der Heiligen Kommunion begegnen soll.”
Dominus est.
Es ist der Herr
Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien über die heilige Kommunion
ISBN 978-3-932426-44-5 –
gebunden, 70 S., 8,- EUR
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Tuesday, Nov 11. 2008 23:16
clarissa colonia: Sicher, werter Seefeldt,
für oder gegen des Heilands Irokesenfrisur spricht genausoviel (oder so wenig) für eine bestimmte Gewandfarbe, Körpergröße, Haarfarbe, Physiognomie (incl. Nasenlänge u. -form – darin sind Sie ja Experte, vgl 11.11.07, 23:54), weil es in den Evangelien eben keine Erwähnung findet. Übrigens, was haben eigentlich die Muttergottes und der ziehväterliche jüdische Wucherer mit Gold, Weihrauch und Myrrhe der Weisen aus dem Osten angestellt, die doch eigentumsrechtlich eigentlich dem Heiland gehörten?
Tuesday, Nov 11. 2008 23:05
Seefeldt: So geht es nicht
Noch etwas anderes kennzeichnet die Kirche: daß sie sich an die Überlieferung zu halten hat.
Es ist daher völlig unkatholisch, heute etwas ganz anderes zu behaupten, als es die Kirche bisher gelehrt hat.
Daher kann es so etwas wie eine Behauptung, Christus habe eine Irokesenfrisur getragen, gar nicht geben – eine solche Behauptung wäre nicht von der Überlieferung gedeckt.
Das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel widerspricht dagegen keiner katholischen Überlieferung – daher ist es Glaubensvorgabe. Es gründet darauf, daß aus diesem Leibe Gott in seiner menschlichen Natur zur Welt herniederkam.
Um zu versuchen, das Wesen des katholischen Glaubens näher zu erläutern:
Es gibt die abgeschlossene Offenbarung Gottes, das Neue Testament.
Auf dieser Offenbarung gründet der katholische Glaube. Alles, was hinzukam, ist Vertiefung der Offenbarung im Glaubensverständnis, also ein immer tieferes Erfassen der Offenbarung. Nichts darf daher der Offenbarung oder auch der bisherigen Erkenntnis über die Offenbarung zuwiderlaufen, alles darf eben nur Kenntnisvertiefung, vielleicht besser Erkenntnisvertiefung sein.
Zu Drewermann und Küng: Das waren Theologen, vielleicht eher “Theologen”. Sie waren von der Kirche beauftragt und mißachteten die kirchliche Lehre. Daher waren die Sanktionen ihnen gegenüber völlig berechtigt.
Auch Unternehmensangestellte, die gegen das Unternehmen arbeiten, werden mit Sanktionen belegt.
Ist etwa auch Christi Tötungsverbot Aufgezwungenes?
Es ist daher völlig unkatholisch, heute etwas ganz anderes zu behaupten, als es die Kirche bisher gelehrt hat.
Daher kann es so etwas wie eine Behauptung, Christus habe eine Irokesenfrisur getragen, gar nicht geben – eine solche Behauptung wäre nicht von der Überlieferung gedeckt.
Das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel widerspricht dagegen keiner katholischen Überlieferung – daher ist es Glaubensvorgabe. Es gründet darauf, daß aus diesem Leibe Gott in seiner menschlichen Natur zur Welt herniederkam.
Um zu versuchen, das Wesen des katholischen Glaubens näher zu erläutern:
Es gibt die abgeschlossene Offenbarung Gottes, das Neue Testament.
Auf dieser Offenbarung gründet der katholische Glaube. Alles, was hinzukam, ist Vertiefung der Offenbarung im Glaubensverständnis, also ein immer tieferes Erfassen der Offenbarung. Nichts darf daher der Offenbarung oder auch der bisherigen Erkenntnis über die Offenbarung zuwiderlaufen, alles darf eben nur Kenntnisvertiefung, vielleicht besser Erkenntnisvertiefung sein.
Zu Drewermann und Küng: Das waren Theologen, vielleicht eher “Theologen”. Sie waren von der Kirche beauftragt und mißachteten die kirchliche Lehre. Daher waren die Sanktionen ihnen gegenüber völlig berechtigt.
Auch Unternehmensangestellte, die gegen das Unternehmen arbeiten, werden mit Sanktionen belegt.
Ist etwa auch Christi Tötungsverbot Aufgezwungenes?
Tuesday, Nov 11. 2008 21:40
Franz Kappes: @FioreGraz
Weil G-tt Abraham 12 Stämme versprochen hat.
Tuesday, Nov 11. 2008 20:03
clarissa colonia: Care molitor,
bei Ihnen schleichen Männer herum, sich gar ein? Muß man sich um Sie Sorgen machen?
Tuesday, Nov 11. 2008 19:57
Müller: @Huch!!!
Ähhm, liebe Clarissa, das war tatsächlich ein “Vertipper”, war aber irgendwie doch auch passend! tja, der Herr Freud schleicht sich jetzt schon in Tastaturen ein
Tuesday, Nov 11. 2008 19:52
clarissa colonia: Werter Müller,
auch wenn es mit dem Ubiversalgelehrten (vielleicht) ein Vertipper war, ist das Ergebnis köstlich!
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