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Monday, Nov 10. 2008 11:22
Ein Satansanbeter ist auch ein Sexanbeter
Es ist offensichtlich, daß Gottlose und Ungläubige es auch in der ehelichen Gemeinschaft auf keinen grünen Zweig bringen.
Das eheliche Leben ist umso erfüllter, je frömmer die Eheleute.
Das eheliche Leben ist umso erfüllter, je frömmer die Eheleute.
(kreuz.net) “Je frömmer, desto besser der Sex!” Das erklärte der protestantische Theologe und Sozial- wissenschaftler Andreas Bochmann (48) Ende August vor der deutschen Boulevardzeitung ‘Bild’.

Bochmann ist Dozent für Ehe- und Lebensberatung an der Theologischen Hochschule Friedensau im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt.

Die Hochschule wird von der Sekte der “Siebenten-Tags-Adventisten” getragen.

Bochmann findet bei den Christen einen hohen positiven Zusammenhang zwischen Glaubensbindung und sexueller Zufriedenheit. Das lasse sich nicht nur statistisch, sondern auch theoretisch nachvollziehen.

Zu dem Thema hat er das Buch “Sexualität bei Christen” geschrieben.

Der beste Liebhaber ist, der sich wirklich vorbehaltlos und frei hingeben kann – so Bochmann.

Daß die Kirche Schuldgefühle suggeriert und “Sex” zur Sünde gemacht habe, hält er für eines der Klischees und Vorurteile, die immer wieder bemüht werden: “Sex ist nicht Sünde, sondern unverantwortlich gelebter Sex.”

Sexualität reduziere sich auch keineswegs auf Fortpflanzung – “nicht einmal in der katholischen Lehre, die allerdings aus Achtung vor dem Leben fordert, daß wer sexuell aktiv ist, auch zu neuem Leben bereit sein sollte.”

Bochmann glaubt als Protestant, daß es “sinnvoll und notwendig” sei mit Katholiken über Zölibat und Verhütung zu diskutieren: “Doch erscheint mir das Bild von der »sündigen«, gar »schmutzigen« Sexualität schon sehr lange überholt.”

Die Sexualkompetenz der Christen leitet Bochmann davon ab, “daß Christen aus ihrem Glaubenserleben wissen, was Verbindlichkeit und Intimität bedeuten.”

Er weist darauf hin, daß es nur sehr wenige gibt, die bei geringer Glaubensausrichtung hohe Werte in sexueller Zufriedenheit aufweisen.

Wer sich auch von Gott geliebt wisse, könne ein gesundes Selbstwertgefühl und Achtung vor der Würde des Gegenübers entwickeln:

“Mangelt es daran, muß ich mich womöglich über meine sexuelle Potenz definieren und werde weniger echte Begegnungen haben – ein wesentliches Problem von One-Night-Stands.”

Sex zwischen Partnern, die sich lieben, die unabhängig von der sexuellen Erfüllung ein hohes Maß an Verbindlichkeit leben, werden sich beim Sex ohne Hochleistungsansprüche hingeben können:

“Wenn Sex nicht ‘alles’ im Leben ist, gibt es eben auch andere Perspektiven.”

Bochmann verweist auf den US-Soziologe, Hw. Andrew Greeley (80), der das regelmäßige Gebet und der sonntägliche Besuch eines Gottesdienstes als “Geheimnis” für guten Sex bezeichnet hat: “Es auszuprobieren, kann jedenfalls nicht schaden.”

© Titelbild: Amancay Maahs, CC
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Wednesday, Nov 12. 2008 18:32
Korbinianus: Heut ham ja wieder die Keuler
gewütet!!!!!
Wednesday, Nov 12. 2008 18:31
schwuler III †: Also das finde ich schon hart
dasss man den Oba entfernt hat, weil er eine Anleitung gegeben hat, wie man die Prostata stimuliert.
Wednesday, Nov 12. 2008 17:50
Oba †: Removed by the editor
Wednesday, Nov 12. 2008 17:49
Ferkel hab ich gesagt, nicht Hausschwein
Wednesday, Nov 12. 2008 17:47
Oba †: Removed by the editor
Wednesday, Nov 12. 2008 17:46


also wenn ich das geschrieben hätte, dann hätten die Kreuznattern mich bestimmt wieder gelöscht.
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