Sie spucken auf ihren Retter
Gedacht war der Ort als Gedenkstätte für die unschuldigen Opfer eines verbrecherischen Regimes. Doch heute wird dort – nicht anders als in der NS-Zeit – Haß und Verleumdung gegen die Kirche verbreitet.
(kreuz.net) Iris Rosenberg, Sprecherin der umstrittenen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem,
hat sich am 5. November in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ mit einem Leserbrief zu Wort gemeldet.
Die Gedenkstätte Yad Vashem ist in Verruf geraten, seitdem bekannt wurde, daß Papst Pius XII. († 1958) dort beschimpft wird.
Pius XII. rettete während des Zweiten Weltkrieges unter schwierigsten Bedingungen über 700.000 verfolgten Juden das Leben. Nach dem Ende des Krieges waren führende Vertreter des Judentums ihm dafür auch noch dankbar.
Frau Rosenberg korrigierte die Aussage des FAZ-Artikel – und zahlloser anderer Medien –, wonach das Porträt des Papstes in Yad Vashem in der “Halle der Schande” präsentiert wird.
Es sei ihr ein Anliegen klarzustellen, daß es in Yad Vashem – angeblich – keine sogenannte “Hall of Shame” gebe.
Das Photo und die – verleumderische – Bildunterschrift, die sich auf Papst Pius XII. beziehen, seien im “Holocaust History Museum” in Yad Vashem ausgestellt, genauer, in der Galerie, die sich mit den Themen Widerstand und Rettung im Allgemeinen, und mit der Frage nach den Reaktionen der Welt im Besonderen auseinandersetze.
“Die Erforschung der Geschichte des Holocaust, ebenso die Rolle von Papst Pius XII., ist ein nicht abgeschlossener, dynamischer Prozeß” – erklärte Frau Rosenberg dann.
Nach dieser Aussage ist noch rätselhafter, warum die Gedenkstätte ihren Ruf mit dem verleumderischen Text aufs Spiel setzt.
In der skandalösen Papstbeschimpfung wird unter anderem unterstellt: “Selbst als Berichte über den Mord an Juden den Vatikan erreichten, hat der Papst weder mündlich noch schriftlich dagegen protestiert […]. Selbst als Juden aus Rom nach Auschwitz deportiert wurden, hat er nicht eingegriffen”.
Dagegen erklärt Frau Rosenberg, daß das Verhalten von Papst Pius XII. während des Holocausts weltweit von Forschern und Historikern diskutiert werde:
“Die Darstellung im Museum von Yad Vashem entspricht dem aktuellen Forschungsstand zu diesem Thema” – erklärt sie sodann unbelehrbar.
Die Historiker in Yad Vashem würden angeblich die neuesten Entwicklungen in Forschung und Dokumentation “aufmerksam” verfolgen und setzten sich “intensiv” mit sämtlichen Aspekten der Holocaust-Forschung auseinander.
Abschließend versucht Frau Rosenberg trotz überwältigender historischer Quellenlage zugunsten von Pius XII., die Schuld dem Vatikan zuzuspielen:
“In Yad Vashem besteht kein Zweifel darüber, daß eine Öffnung der Archive des Vatikans einen wichtigen Beitrag zur Erforschung dieses historischen Kapitels und damit zur Klärung dieses spezifischen Themas leisten würde.”
Die Tatsache, daß kein Archiv der Welt – auch keine jüdischen – bei der Aufarbeitung von Dokumenten über den Zweiten Weltkrieg so weit fortgeschritten ist, wie die Vatikanischen Archive, läßt Frau Rosenberg unerwähnt.
Die Gedenkstätte Yad Vashem ist in Verruf geraten, seitdem bekannt wurde, daß Papst Pius XII. († 1958) dort beschimpft wird.
Pius XII. rettete während des Zweiten Weltkrieges unter schwierigsten Bedingungen über 700.000 verfolgten Juden das Leben. Nach dem Ende des Krieges waren führende Vertreter des Judentums ihm dafür auch noch dankbar.
Frau Rosenberg korrigierte die Aussage des FAZ-Artikel – und zahlloser anderer Medien –, wonach das Porträt des Papstes in Yad Vashem in der “Halle der Schande” präsentiert wird.
Es sei ihr ein Anliegen klarzustellen, daß es in Yad Vashem – angeblich – keine sogenannte “Hall of Shame” gebe.
Das Photo und die – verleumderische – Bildunterschrift, die sich auf Papst Pius XII. beziehen, seien im “Holocaust History Museum” in Yad Vashem ausgestellt, genauer, in der Galerie, die sich mit den Themen Widerstand und Rettung im Allgemeinen, und mit der Frage nach den Reaktionen der Welt im Besonderen auseinandersetze.
“Die Erforschung der Geschichte des Holocaust, ebenso die Rolle von Papst Pius XII., ist ein nicht abgeschlossener, dynamischer Prozeß” – erklärte Frau Rosenberg dann.
Nach dieser Aussage ist noch rätselhafter, warum die Gedenkstätte ihren Ruf mit dem verleumderischen Text aufs Spiel setzt.
In der skandalösen Papstbeschimpfung wird unter anderem unterstellt: “Selbst als Berichte über den Mord an Juden den Vatikan erreichten, hat der Papst weder mündlich noch schriftlich dagegen protestiert […]. Selbst als Juden aus Rom nach Auschwitz deportiert wurden, hat er nicht eingegriffen”.
Dagegen erklärt Frau Rosenberg, daß das Verhalten von Papst Pius XII. während des Holocausts weltweit von Forschern und Historikern diskutiert werde:
“Die Darstellung im Museum von Yad Vashem entspricht dem aktuellen Forschungsstand zu diesem Thema” – erklärt sie sodann unbelehrbar.
Die Historiker in Yad Vashem würden angeblich die neuesten Entwicklungen in Forschung und Dokumentation “aufmerksam” verfolgen und setzten sich “intensiv” mit sämtlichen Aspekten der Holocaust-Forschung auseinander.
Abschließend versucht Frau Rosenberg trotz überwältigender historischer Quellenlage zugunsten von Pius XII., die Schuld dem Vatikan zuzuspielen:
“In Yad Vashem besteht kein Zweifel darüber, daß eine Öffnung der Archive des Vatikans einen wichtigen Beitrag zur Erforschung dieses historischen Kapitels und damit zur Klärung dieses spezifischen Themas leisten würde.”
Die Tatsache, daß kein Archiv der Welt – auch keine jüdischen – bei der Aufarbeitung von Dokumenten über den Zweiten Weltkrieg so weit fortgeschritten ist, wie die Vatikanischen Archive, läßt Frau Rosenberg unerwähnt.
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Thursday, Nov 13. 2008 20:32
Mathilde: Papst Pius XII hat viele Juden gerettet, das sollte endlich anerkannt werden
Unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI braucht sich daher kein schlechtes Gewissen einreden, noch Vorschriften
machen zu lassen, weder bei der Seligsprechung von Papst Pius XII, noch bei innerkirchlichen Fragen, ob
nun der Name Jahwe ausgesprochen werden darf oder nicht.
Die katholische Kirche spricht ihn aus seit Jahrtausenden.
Jüdische Gläubige mögen es so machen, wie es ihrer Tradition entspricht, aber den Katholiken, den Gliedern des Neuen Bundes keine Vorschriften machen wollen.
Die katholische Kirche spricht ihn aus seit Jahrtausenden.
Jüdische Gläubige mögen es so machen, wie es ihrer Tradition entspricht, aber den Katholiken, den Gliedern des Neuen Bundes keine Vorschriften machen wollen.
Wednesday, Nov 12. 2008 15:22
Zoellibat †: Removed by the editor
Wednesday, Nov 12. 2008 12:42
Gehe den rechten Weg: @Leblhuber
…
“@biomilch: Wer sich so nennt, hat wohl nicht viel zu sagen!…”
Unterstehen Sie sich, den deutschen Bauernstand zu beleidigen,
der im Schweiße seines Angesichts und mit blutenden Händen
die urdeutsche Scholle beackert!
Und dies beständig attackiert von minderwärtigen Billigstimporten aus aller Herren Länder.
…
“@biomilch: Wer sich so nennt, hat wohl nicht viel zu sagen!…”
Unterstehen Sie sich, den deutschen Bauernstand zu beleidigen,
der im Schweiße seines Angesichts und mit blutenden Händen
die urdeutsche Scholle beackert!
Und dies beständig attackiert von minderwärtigen Billigstimporten aus aller Herren Länder.
…
Tuesday, Nov 11. 2008 23:40
Leblhuber: @biomilch: Wer sich so nennt, hat wohl nicht viel zu sagen!
Aber lies mal über den Prozess von Georg Renno (Hartheim) und Stangl (Hartheim, Sobibor und Treblinka)!
Oder willst du etwa gar nichts wissen?
Oder willst du etwa gar nichts wissen?
Tuesday, Nov 11. 2008 22:42
Seefeldt: Dank der Juden
Im 1.Weltkrieg waren auch viele Juden im deutschen Kaiserreich durchaus loyal zu Kaiser und Vaterland.
Gegen Ende des Weltkrieges und in der frühen Weimarer Republik spielten dagegen einige (keineswegs alle) Juden eine fatale Rolle, übrigens nicht nur in Deutschland, sondern bekanntlich auch in Rußland.
Aber in dieser Beitragsreihe geht es doch eigentlich um das Verhalten von Juden gegenüber Papst Pius XII., der doch vielen Juden das Leben rettete.
Es ist leider wieder etwa so wie in der frühen Weimarer Republik: Wieder spielen einige Juden eine fatale Rolle, die möglicherweise früher oder später auf sie selbst, leider aber auch auf viele unschuldige Juden zurückfallen könnte (wie ja auch während des 2.Weltkrieges).
Auch die nationalsozialistischen Konzentrationslager sind hier Diskussionsgegenstand, und dazu ist hier festzustellen, daß in diesem Zusammenhang leider sehr viel und sehr dreist gelogen wurde und wird.
Unvergeßlich ist mir der Bericht einer deutschen Schulklasse über einen Besuch in Auschwitz.
Den Kindern wurden Haare vorgehalten, die heute noch nach Blausäure riechen würden.
Was für ein Unsinn! Blausäure selbst ist geruchslos, dem Ungeziefervernichtungsmittel Zyklon B wurde ein Geruchsstoff als Warnmittel mitgegeben, der nur etwa so lange roch, wie ein mit Zyklon B ausgefüllter Raum giftig war. Das dauerte übrigens einige Stunden.
Den Kindern wurden auch Knochenhaufen gezeigt. Welche Knochen bloß? Die Ermordeten sollen doch alle verbrannt worden sein?
Gegen Ende des Weltkrieges und in der frühen Weimarer Republik spielten dagegen einige (keineswegs alle) Juden eine fatale Rolle, übrigens nicht nur in Deutschland, sondern bekanntlich auch in Rußland.
Aber in dieser Beitragsreihe geht es doch eigentlich um das Verhalten von Juden gegenüber Papst Pius XII., der doch vielen Juden das Leben rettete.
Es ist leider wieder etwa so wie in der frühen Weimarer Republik: Wieder spielen einige Juden eine fatale Rolle, die möglicherweise früher oder später auf sie selbst, leider aber auch auf viele unschuldige Juden zurückfallen könnte (wie ja auch während des 2.Weltkrieges).
Auch die nationalsozialistischen Konzentrationslager sind hier Diskussionsgegenstand, und dazu ist hier festzustellen, daß in diesem Zusammenhang leider sehr viel und sehr dreist gelogen wurde und wird.
Unvergeßlich ist mir der Bericht einer deutschen Schulklasse über einen Besuch in Auschwitz.
Den Kindern wurden Haare vorgehalten, die heute noch nach Blausäure riechen würden.
Was für ein Unsinn! Blausäure selbst ist geruchslos, dem Ungeziefervernichtungsmittel Zyklon B wurde ein Geruchsstoff als Warnmittel mitgegeben, der nur etwa so lange roch, wie ein mit Zyklon B ausgefüllter Raum giftig war. Das dauerte übrigens einige Stunden.
Den Kindern wurden auch Knochenhaufen gezeigt. Welche Knochen bloß? Die Ermordeten sollen doch alle verbrannt worden sein?
Tuesday, Nov 11. 2008 21:39
biomilch: @Großwilder
Es spielt keine Rolle, wer was gesagt hat. Wesentlich ist, daß Dieselmotorabgase nicht akut giftig sind,
weil sie zu wenig CO enthalten. Quelle
Dieselmotore wurden bezeugt. Ansonsten gibt es keinerlei Hinweise, schon gar keine Beweise.
Benzinmotoren und Gasflaschen wurden nicht bezeugt. Unter Umständen später, als allen klar wurde, daß das mit den Dieselmotoren peinlich werden könnte. Aber das sind Lügen, die nicht zählen.
Massenerschiessungen gab es in Treblinka nicht. Dort ist die gelogene Tötungsmethode Dieselmotorabgase.
Das angebliche Erntefest soll in Majdanek gewesen sein. Allerdings: keine Leichen bisher gefunden, auch keine Asche bzw. Gruben.
Alles Märchen!
Dieselmotore wurden bezeugt. Ansonsten gibt es keinerlei Hinweise, schon gar keine Beweise.
Benzinmotoren und Gasflaschen wurden nicht bezeugt. Unter Umständen später, als allen klar wurde, daß das mit den Dieselmotoren peinlich werden könnte. Aber das sind Lügen, die nicht zählen.
Massenerschiessungen gab es in Treblinka nicht. Dort ist die gelogene Tötungsmethode Dieselmotorabgase.
Das angebliche Erntefest soll in Majdanek gewesen sein. Allerdings: keine Leichen bisher gefunden, auch keine Asche bzw. Gruben.
Alles Märchen!
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