Keine Märtyrer
Der Mörder der beiden Moskauer Jesuiten ist gefaßt. Er stammt – angesichts der Grausamkeit seiner Vorgehensweise nicht untypisch – aus dem Homo-Milieu.
(kreuz.net, Moskau) Ein von der Polizei verhafteter 38jähriger Verdächtiger hat den Mord an den zwei
Jesuiten, Pater Victor Betancourt (42) und Pater Otto Messmer (47), im Zentrum von Moskau gestanden.
Das berichteten die russischen Medien gestern.
Der Verdächtige wurde gestern morgen um 6.00 Uhr verhaftet.
Er stammt aus der Gegend der Stadt Tver im Norden von Moskau und war der Polizei als Sittlichkeitsverbrecher bekannt.
In der Vergangenheit war er in vier Fällen der Vergewaltigung angeklagt worden.
Ein ungenannter Untersuchungsbeamter erklärte gestern vor der Nachrichtenagentur ‘Interfax’, daß der Mörder ohne Aufenthaltsgenehmigung in Moskau lebte.
Er ging keiner geregelten Arbeit nach und verdiente sein Geld mit Homo-Prostitution.
Die beiden ermordeten Jesuiten wurden von ihm furchtbar zugerichtet.
Während des Requiems in Moskau blieben die Särge der Toten verschlossen, weil die Gesichter der beiden Jesuiten durch die rohe Gewalt des Homo-Mörders völlig entstellt worden waren.
Beide Toten wiesen zahlreiche Messerstiche und einen eingeschlagenen Schädel auf.
Nach dem Requiem wurden die Leichen zur Beerdigung nach Deutschland und Ecuador geflogen.
Pater Betancourt wurde bereits am Samstag, den 25. Oktober, umgebracht.
Die Polizei geht davon aus, daß er seinen Mörder kannte und mit ihm tafelte, wobei viel Alkohol konsumiert wurde.
Bereits letzte Woche hatte ein Untersuchungsbeamter vor den russischen Medien berichtet, daß in der Küche der Wohnung offene Wein- und Absinthflaschen gefunden wurden.
Nach der Ermordung des Paters blieb der Mörder – als ob nichts geschehen wäre – weiterhin in der Wohnung.
Er antwortete sogar am Telephon, als sich Gläubige nach dem Pater erkundigten, der am Sonntag für liturgische Dienste in einer Moskauer Pfarrei erwartet worden war.
Währenddessen befand sich Pater Messmer, der in der gleichen Wohnung lebt, gerade zu einem Besuch in Deutschland. Er kehrte erst am Montag abend nach Moskau zurück.
Beim Betreten der Wohnung wurde er offenbar vom Mörder überrascht und als möglicher Zeuge auf die gleiche barbarische Weise ermordet.
Als besorgte Gläubige sich schließlich an den Tatort begaben, fanden sie die Wohnungstüre halboffen.
Nach Angaben verschiedener Medien fand die Polizei in der Wohnung auch Kondome.
Die Tageszeitung ‘Berliner Morgenpost’ berichtete am Donnerstag, daß Georg Kardinal Sterzinsky von Berlin an einer von den Jesuiten veranstalteten “Mahnwache” vor der russischen Botschaft in Berlin teilgenommen hat.
Bei der Veranstaltung waren auch der Präsident des umstrittenen ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’, Hans Joachim Meyer, sowie der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Mons. Karl Jüsten, anwesend.
Das berichteten die russischen Medien gestern.
Der Verdächtige wurde gestern morgen um 6.00 Uhr verhaftet.
Er stammt aus der Gegend der Stadt Tver im Norden von Moskau und war der Polizei als Sittlichkeitsverbrecher bekannt.
In der Vergangenheit war er in vier Fällen der Vergewaltigung angeklagt worden.
Ein ungenannter Untersuchungsbeamter erklärte gestern vor der Nachrichtenagentur ‘Interfax’, daß der Mörder ohne Aufenthaltsgenehmigung in Moskau lebte.
Er ging keiner geregelten Arbeit nach und verdiente sein Geld mit Homo-Prostitution.
Die beiden ermordeten Jesuiten wurden von ihm furchtbar zugerichtet.
Während des Requiems in Moskau blieben die Särge der Toten verschlossen, weil die Gesichter der beiden Jesuiten durch die rohe Gewalt des Homo-Mörders völlig entstellt worden waren.
Beide Toten wiesen zahlreiche Messerstiche und einen eingeschlagenen Schädel auf.
Nach dem Requiem wurden die Leichen zur Beerdigung nach Deutschland und Ecuador geflogen.
Pater Betancourt wurde bereits am Samstag, den 25. Oktober, umgebracht.
Die Polizei geht davon aus, daß er seinen Mörder kannte und mit ihm tafelte, wobei viel Alkohol konsumiert wurde.
Bereits letzte Woche hatte ein Untersuchungsbeamter vor den russischen Medien berichtet, daß in der Küche der Wohnung offene Wein- und Absinthflaschen gefunden wurden.
Nach der Ermordung des Paters blieb der Mörder – als ob nichts geschehen wäre – weiterhin in der Wohnung.
Er antwortete sogar am Telephon, als sich Gläubige nach dem Pater erkundigten, der am Sonntag für liturgische Dienste in einer Moskauer Pfarrei erwartet worden war.
Währenddessen befand sich Pater Messmer, der in der gleichen Wohnung lebt, gerade zu einem Besuch in Deutschland. Er kehrte erst am Montag abend nach Moskau zurück.
Beim Betreten der Wohnung wurde er offenbar vom Mörder überrascht und als möglicher Zeuge auf die gleiche barbarische Weise ermordet.
Als besorgte Gläubige sich schließlich an den Tatort begaben, fanden sie die Wohnungstüre halboffen.
Nach Angaben verschiedener Medien fand die Polizei in der Wohnung auch Kondome.
Die Tageszeitung ‘Berliner Morgenpost’ berichtete am Donnerstag, daß Georg Kardinal Sterzinsky von Berlin an einer von den Jesuiten veranstalteten “Mahnwache” vor der russischen Botschaft in Berlin teilgenommen hat.
Bei der Veranstaltung waren auch der Präsident des umstrittenen ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’, Hans Joachim Meyer, sowie der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Mons. Karl Jüsten, anwesend.
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Thursday, Nov 13. 2008 22:02
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Mathilde,
es kann so sein, es kann auch anders sein. Keine der beiden Möglichkeiten ist per se ausgeschlossen. Ob eine wahrscheinlicher ist als die andere ist nicht maßgeblich, denn wir wollen ja die Wahrheit wissen und nicht eine Wahrscheinlichkeitsaussage. Jedenfalls kann man keine Version derzeit ausschließen.
Thursday, Nov 13. 2008 21:54
Mathilde: Der Mord an den Patres sollte die Kirche diskreditieren,
um die Neuevangelisierung in einem atheistischen Land zu verhindern, daher wurde ein Stricher auf sie angesetzt. Wegen dieses konstruierten Zusammenhanges gab es eine Hetzkampagne in den Zeitungen gegen die Patres, den Jesuitenorden und damit gegen die Kirche. Es ist unglaubwürdig, dass ein Mörder nach dem ersten Mord stundenlang wartet, bis der zweite Pater kommt, um ihn dann auch zu ermorden. Das Risiko für den Mörder ist erheblich, denn der zweite Pater hätte ja unverhofft in Begleitung anderer Personen kommen können. Die Drahtzieher sind bekanntermaßen nicht zimperlich in der Wahl ihrer Mittel. Dafür sind die plausibel ermordete Journalistin Politowskaja, der mit Polonium vergiftete Litwinenko und andere merkwürdige Todesfälle ein beredtes Beispiel.
Wednesday, Nov 12. 2008 15:25
Zoellibat †: Removed by the editor
Monday, Nov 10. 2008 11:29
Mathilde Dosenfinger: @Pierre
“Also, irgendwas stimmt da nicht.”
Stimmt. Ist aber ganz sicher auch nicht Sinn und Zweck dieses ‘Artikels’.
Es geht um zwei Priester, die einen in Not geratenen Menschen zu Sex gegen Geld ausgenutzt haben. Zu schwulem Sex. Ein Christ hätte wohl eher versucht, diesem armen Kerl zu helfen – aber auch darum geht es hier nicht. Tja. Und dann dreht der irgendwann durch und schlägt diesen (wirklich) perversen die Köpfe ein. Was kommt dabei raus? Nicht Aufklärung über die Tat und deren Ursache, nein: Ein neuer propagandistischer Artikel, der durch Unbeholfenheit und Hanswursterei mal wieder offensichtlich macht, was eigentlich Sinn und Zweck dieser ganzen Sammlung an Texten ist: Hetze gegen Minderheiten. Solange man sich selber und den in den eigenen Reihen befindlichen Minderheiten damit nicht ans Bein pisst!
Eine Etage tiefer freut sich ganz sicher jemand auf die beiden neuen Mitbewohner – und einen neuen Schriftführer? Ich bin jedenfalls froh, dass ich Schweinepriestern wie diesen in der Ewigkeit nicht über den Weg laufen muß.
Stimmt. Ist aber ganz sicher auch nicht Sinn und Zweck dieses ‘Artikels’.
Es geht um zwei Priester, die einen in Not geratenen Menschen zu Sex gegen Geld ausgenutzt haben. Zu schwulem Sex. Ein Christ hätte wohl eher versucht, diesem armen Kerl zu helfen – aber auch darum geht es hier nicht. Tja. Und dann dreht der irgendwann durch und schlägt diesen (wirklich) perversen die Köpfe ein. Was kommt dabei raus? Nicht Aufklärung über die Tat und deren Ursache, nein: Ein neuer propagandistischer Artikel, der durch Unbeholfenheit und Hanswursterei mal wieder offensichtlich macht, was eigentlich Sinn und Zweck dieser ganzen Sammlung an Texten ist: Hetze gegen Minderheiten. Solange man sich selber und den in den eigenen Reihen befindlichen Minderheiten damit nicht ans Bein pisst!
Eine Etage tiefer freut sich ganz sicher jemand auf die beiden neuen Mitbewohner – und einen neuen Schriftführer? Ich bin jedenfalls froh, dass ich Schweinepriestern wie diesen in der Ewigkeit nicht über den Weg laufen muß.
Sunday, Nov 9. 2008 20:00
Pierre: Wieder mal ein Hetzartikel
Der Täter entstammt also dem Homo-Milieu und ist gleichzeitg als Vergewaltiger bekannt.
Also, irgendwas stimmt da nicht.
Vielleicht ist er der homosexuellen Prostutition nachgegangen (so nebenher, um sich mit dem Geld dafür durchs Leben zu schlagen). Er ist aber mit Sicherheit nicht homosexuell, sondern ‘normal’, also heterosexuell.
Doch Kreuz.net drischt wieder ein. Auf Schwule.
Ist ist wirklich nur noch pervers und ekelerregend, wenn man das hier so liest.
Also, irgendwas stimmt da nicht.
Vielleicht ist er der homosexuellen Prostutition nachgegangen (so nebenher, um sich mit dem Geld dafür durchs Leben zu schlagen). Er ist aber mit Sicherheit nicht homosexuell, sondern ‘normal’, also heterosexuell.
Doch Kreuz.net drischt wieder ein. Auf Schwule.
Ist ist wirklich nur noch pervers und ekelerregend, wenn man das hier so liest.
Sunday, Nov 9. 2008 15:11
freddie schenk: catholicdingenskirchen
Ewas mehr Objektivität ist man geade seitens kreuz.net
sonst schon gewohnt!
Wie bitte?
sonst schon gewohnt!
Wie bitte?
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