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Thursday, Nov 6. 2008 11:24
Schlimmer als Neger
Deutschland wird gegenwärtig von einem elitären Geheimbund unterwandert. Es gibt nur noch eine Lösung: den Stern. Ein Kommentar.
'Spiegel', 'Spiegel' an der Wand Wer ist der Feindlichste im Land?
‘Spiegel’, ‘Spiegel’ an der Wand
Wer ist der Feindlichste im Land?
(kreuz.net) Das vierte Deutsche Reich ist in Gefahr. Ein Geheimbund, der “permanent unter Sektenverdacht” steht, greift dort nach Staatsgeldern.

Das wissen wir seit Dienstag dank des Verdienstes des Investigativ-Journalisten und Halbnegers Marvin Oppong.

Ihm zur Seite stand der als möglicher Pulitzer-Preisträger genannte Journalist Peter Wensierski.

Die beiden haben am 4. November in dem staatstragenden Regime-Magazin ‘Spiegel’ die Alarmglocken geläutet.

Unterwanderte Regierung
Hier das Faktum: Das deutsche ‘Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit’ gab Millionen Euro an eine Stiftung aus, die einem Geheimbund nahesteht.

Das allerschlimmste: “In Berlin will man davon nichts gewußt haben.”

Man stelle sich das vor. Der Staat steht vor dem Abgrund – und die Regierung hat davon keine Ahnung.

Bei den von Oppong-Wensierski aufgescheuten Dunkelmännern handelt es sich um – Zitat – “Soldaten”, von denen in Deutschland angeblich etwa tausend hausen.

Es ist ein Grausen: “Wer zu dem elitären Bund zählt, bleibt meistens im Verborgenen.”

Die Gruppe agiere auch in Sachen Geld “mit größter Diskretion”.

Denn anders können sich Oppong-Wensierski nicht erklären, daß das treudeutsche ‘Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung’ Projekte fördert, die unter dem Einfluß dieser Staatsunterwanderer steht.

Mehr als 1,3 Millionen Euro Steuergelder hat Genosse Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul seit dem Jahr 2000 für “stramm religiöse” Projekte in Afrika und Lateinamerika spendiert.

Geld für Schwarze und Wilde?
Jetzt besteht der dringende Verdacht, daß das deutsche Geld sogar Schwarzen und Wilden zugute gekommen ist.

Das wäre noch nicht einmal das schlimmste: Denn die Angehörigen der Geheimsekte sind noch schlimmer als Neger – geschweige denn Halbneger – sie sind Katholiken. Katholiken des Opus Dei.

Wie kann in Zukunft verhindert werden, daß diese Zweitklaßbürger nicht an Staatsgelder gelangen, die in Wahrheit für antikatholische Deutsche bestimmt sind?

In dem Skandal-Fall sind Steuermittel an die sich mit einem Harmlos-Namen umgebende Münchner Rhein-Donau-Stiftung geflossen.

Leiter der Stiftung ist Hans Thomas, ein – so Oppong-Wensierski – “hochrangiger deutscher Opus-Dei-Funktionär”. Im Vorstand sitzen weitere “Geheimbündler”, hat der ‘Spiegel’ nach langen Recherchen aufgedeckt.

Unprofessioneller Lapsus
Im Sinne der journalistischen Fairneß muß allerdings ein Faktum erwähnt werden, das Oppong-Wensierski wohl “aus Versehen” ausgelassen haben.

Die Webseite der Stiftung enthält in der Selbstvorstellung einen – für einen Geheimbund völlig unprofessionellen – Lapsus und weist ganz offen auf den Zusammenhang der Stiftung mit dem Opus Dei hin.

Die Aufdeckung dieser Tatsache soll hier natürlich in keiner Weise als Verharmlosung dieses brandgefährlichen und strikt hochgeheimen Geheimbundes verstanden werden.

Das Geld der Münchner Geheim-Stiftung ging an ein Projekt für die Ausbildung von Sekretärinnen und Krankenschwestern. Das Projekt untersteht dem argentinischen Bischof von Santo Tomé, Mons. Francisco Polti.

Mons. Polti ist nach allgemein zugänglichen Quellen ebenfalls ein Mitglied des unter größter Verschwiegenheit agierenden Geheimbundes Opus Dei, von dem niemand die Mitglieder kennt.

Oppong-Wensierski haben darum unter schwierigsten journalistischen Bedingungen – und zweifellos unter persönlichen Gefahren – hochbrisante Fakten zutage gefördert.

Sie stellten auch fest, daß sich das hochgeheime argentinische Krankenschwestern-Projekt ausdrücklich von Abtreibungs-Schurken distanziert.

Harte Vorwürfe
Das Duo hat weiter herausgefunden, daß deutsche Politiker nachträglich über die “verdeckte” Hilfe des Bundesministeriums an das Opus Dei verärgert sind.

Diese Information enthält auch harte Vorwürfe an das politische Establishment. Dieses ist offenbar weder in der Lage die öffentlich bekannte Opus-Dei-Verbindung der Stiftung zu durchschauen, noch ist es imstande, das Internet zu benützen.

Denn das ‘Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit’ ist auf der hochbrisanten Stiftungs-Webseite, die auch die Geheimgesellschaft Opus Dei erwähnt, ebenfalls – und wiederum völlig unprofessionell – öffentlich aufgeführt.

Kleiner Ausrutscher
Zum Abschluß befragen Oppong-Wensierski noch einen Bundestagsabgeordneten der Kirchenhasser-Partei ‘Grüne’ zum Thema Opus Dei.

Sie hätten genauso gut Heinrich Himmler († 1945) nach seiner Meinung über die “Reichsvertretung der Deutschen Juden” fragen können.

Doch auch dieser kleine Ausrutscher rechtfertigt in keiner Weise, die rigorosen Ergebnisse der Investigativ-Journalisten Oppong und Wensierski ins Lächerliche zu ziehen.

Der Artikel schreit nach Konsequenzen
Vielmehr müssen konkrete Maßnahmen ergriffen werden, um die hochgeheimen Machenschaften der Geheimgesellschaft Opus Dei an den Pranger der Öffentlichkeit zu zerren.

Um die Unterwühlung der deutschen Gesellschaft durch den Geheimbund endgültig zu brechen, legen die Informationen im Artikel von Oppong-Wensierski folgende Maßnahmen nahe:

Es sollten alle männlichen Opus-Dei-Mitglieder zukünftig vom deutschen Staat automatisch den zweiten Taufnamen “Josemaría” zugewiesen bekommen.

Bei weiblichen Mitgliedern sollte dieser Name “Escriva” lauten.

Um die Entlarvung des Opus Dei auch öffentlich sichtbar zu machen, sollten diese Volksfeinde fortan auf der Brust einen gelben Stern tragen.

Gelb ist die Farbe der Katholischen Kirche.
Show all postings 6 of 83 postings:
Tuesday, Dec 2. 2008 17:04
Arkanum/kreuts.net: sieh mal einer an …
Marvin Oppong hat eine Reaktion auf diesen Artikel verfaßt!
Ob es hier eine Reaktion auf die Reaktion geben wird?
Thursday, Nov 13. 2008 07:23
Mathias Wagener: Zweifelhafte Formulierungen
Bestimmte Formulierungen sind doch wirklich nicht in Ordnung. Der Artikel ist schwer verständlich. Worum sollte es denn gehen ?
Wednesday, Nov 12. 2008 17:12
Oba †: Removed by the editor
Wednesday, Nov 12. 2008 15:18
Zoellibat †: Removed by the editor
Sunday, Nov 9. 2008 09:39
Marcelus: Das Opus Dei ist eine römisch-katholische Weltchristenorganisation,
welche der allmächtige Gott der Heilige Geist durch den spanischen Priester St. Josefmaria Escrivá de Balaguer gegründet hat, am 2. Oktober des Jahres 17 vor UNO-Gründung, um auch die Weltchristenheit zu größerem Bußgeist und Streben nach vollkommener Christusnachfolge zu berufen und anzuspornen, insbesonders in Ausübung deren Berufes.
Sunday, Nov 9. 2008 02:49
Ökonom: 70ster Jahrestag: 9. November 1938
8.11.2008

“Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben”
Erzbischof Zollitsch mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. “Für die Juden klafft da bis heute eine riesige Wunde”, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur. Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, “indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse gedenken und sie nicht einfach wegwischen”.

Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine “ganz wichtige Aufgabe”…
Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste. “Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen”, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche damit verdeutlichen, “dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen”. Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder “tragfähige und belastbare” Brücken zwischen Juden und Christen gibt. “Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft”, sagte Zollitsch.

Zugleich wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, “denn es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben”.
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