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Friday, Nov 7. 2008 10:09
Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
In Afrika dienen Kondome dazu, um die Welt zu retten. In Europa dagegen verführen sie Jugendliche zu riskantem Sexualverhalten. Fazit: Kondom-Propaganda verhütet auch logisches Denken.
Auf dem Sofa liegend fernsehen.
Auf dem Sofa liegend fernsehen.
(kreuz.net) Westliche Jugendliche, die TV-Serien mit viel Kuppelungsszenen verfolgen, werden doppelt so oft “ungewollt” schwanger wie Jugendliche, die diese Sendungen nicht sehen.

Das berichtete das deutsche Boulevardmagazin ‘Focus’ am 3. November mit Bezug auf eine Studie der großen ‘Rand Corporation’ – einer Denkfabrik, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs gegründet wurde, um das US-Kriegsministerium zu beraten.

Das Ergebnis der Studie ist eindeutig: Sexualisierte Fernsehserien sind mit schuld daran, daß junge Mädchen in den USA schon im Schulalter geschwängert werden.

Schwangerschaften in dieser Altersstufe sind doppelt so wahrscheinlich, wenn Jugendliche im Fernsehen häufig Programme mit Kuppelungs-Inhalten sehen.

Der Fernseher als Zentrum jedes Familienlebens
Der Fernseher als Zentrum jedes Familienlebens
“Jugendliche beziehen einen großen Teil ihrer Information über Sex aus dem Fernsehen”, sagt Studienleiterin Anita Chandra.

Aber die wenigsten Sendungen würden über Risiken oder Verantwortung, die der eheliche Akt mit sich bringt, aufklären

Die allgemeine Darstellung der Kopulation als angeblich “lustvoller Spaß”, bei dem – die ansonsten überall angepriesene – Verhütung keine Rolle spiele, trägt nach Ansicht von Frau Chandra dazu bei, daß Jugendliche der frühzeitigen und sorglosen Unzucht frönen.

Für die Studie wurden im Jahr 2001 etwa 2000 Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren nach ihren Fernsehgewohnheiten und ihrem Sexualverhalten befragt.

Drei Jahre später wiederholte das Team die Befragung.

Dabei stellten sie den Zusammenhang von TV-Konsum und ungeplanter Schwangerschaft fest.

Frau Chandra glaubt, daß TV-Produzenten verpflichtet sind, die Kopulation “realistischer” und “verantwortungsvoller” darzustellen.

Schon von Kindesbeinen an zum Fernsehen erzogen
Schon von Kindesbeinen an zum Fernsehen erzogen
Autoren sollten häufiger die Möglichkeit einer “ungewollten Schwangerschaft” oder die “Ansteckungsgefahr mit sexuell übertragbaren Krankheiten” in die Drehbücher schreiben.

Die Wissenschaftlerin fordert aber auch Eltern auf, den Fernsehkonsum ihrer Kinder besser zu kontrollieren oder häufiger gemeinsam mit ihnen Sendungen anzusehen, in denen viel Verkuppelung vorkommt.

Sie könnten die Inhalte dann kommentieren und angeblich relativieren.

Im Fernsehen hat sich der Anteil von unzüchtigen Inhalten in den letzten Jahren verdoppelt – erklärt die Studie.

© Titelbild: Natalia P, CC
© Bild Dame vor dem Fernseher: Hannah Webster, CC
© Bild Kind vor dem Fernseher: Andrew Plumb, CC
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Monday, Nov 10. 2008 18:42
Schwuler II: @ Germködel
Gloria!
Bist du es?
Monday, Nov 10. 2008 18:15
Gernsknöder: AIDS in Afrka
Wenn die Schwarzen nicht soviel rumschnackseln würden, sonden ehelichte treue halten würden hätten sie auch kein AIDS
Monday, Nov 10. 2008 18:11
Franz Kappes: @Gernsknöder
Das Problem ist also wieder einmal das Sakrament der Ehe. Eine vernünftige Ehepastoral würde auch in Afrika Leben retten.
Sunday, Nov 9. 2008 19:57
Confiteor: Dem könnte man doch
Westliche Jugendliche, die TV-Serien mit viel Kuppelungsszenen verfolgen, werden doppelt so oft “ungewollt” schwanger wie Jugendliche, die diese Sendungen nicht

abhelfen, in dem man öfter mal einen schönen schwulen Streifen zeigen würde…
Sunday, Nov 9. 2008 15:08
kreuzchorsänger: Gedenken an die unschuldigen Opfer des teuflischen Zivilisationsbruches vor 70 Jahren in Deutschlan…
Sunday, Nov 9. 2008 14:42
Katakombe: Removed by the editor
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