Dafür können die Affen klettern
Der kirchliche Analphabetismus hat ungeahnte Ausmaße erreicht. Doch durch ihre Ideologie blind gewordene Kirchenfunktionäre sind fest entschlossen, das bittere Ende heraufzubeschwören.
(kreuz.net, Gelsenkirchen) Am Samstag wird in der Gelsenkirchener Liebfrauenkirche ein “mobiler Hochseilgarten”
eröffnet.
Das gab das Bistum Essen in einer Pressemeldung bekannt.
Die Liebfrauenkirche stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Gelsenkirchen ist eine Stadt im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Münster.
Das Hochseilgarten-Projekt steht unter dem Titel “Zwischen Himmel und Erde”.
Jugendliche sollen in der Kirche auf zehn Meter hohen Traversen, Hängebrücken und Hangelseilen herumturnen und dabei – so der kirchliche Jargon – sogenannte Grenzerfahrungen machen.
Das Projekt wurde vom Jugendzentrum Philipp-Neri des Bistums Essen ausgeheckt. Das Jugendzentrum gehört zur Pfarrgemeinde Liebfrauen.
Bis zum Ende des Jahres 2010 soll der Kletterparcours drei bis vier Mal jährlich seinen Standort innerhalb des Bistums Essen wechseln.
Begleitet wird das Projekt von einem mitreisenden kirchlichen Kletterfunktionär.
Der Hochseilgarten biete in der Kirche Raum für Gruppendynamik, Selbsterfahrung und spirituelle Emotionen, assoziierte ein Mitarbeiter des Philipp-Neri-Zentrums frei vor sich hin.
Der Freizeitpark im Gotteshaus soll den – buchstäblich verstandenen – Kirchenraum neu erfahrbar machen.
Im Mittelschiff der Liebfrauenkirche sind Flying Bridges, Kletternetze, Riesenleitern und ein Stelzenweg aufgebaut.
Der Geschäftsführer der Jugendarbeit im Bistum Essen, Peter Huyeng, interpretiert in den kirchlichen Hochseilgarten das Gefühl hinein, “zwischen zwei Situationen zu hängen”:
“Diese Situationen meistern zu können, erfordert – wie der Glaube – Vertrauen, Risikobereitschaft und Mut” – läßt er seiner Phantasie freien Lauf.
Die Installation könne auch bei gewissen Liturgieformen eingesetzt werden – glaubt Huyeng, ohne Beispiele zu nennen.
Der Leiter des Jugendzentrums Philipp-Neri, Hw. Bernd Steinrötter, erklärte vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, einzelne Elemente wie Haken oder Seile auch in der Messe thematisieren zu wollen.
Im Klettergerüst will der Priester Meditationen anbieten – “aber ohne Effekthascherei”, beeilt er sich hinzuzufügen:
“Ich werde mich nicht während der Weihnachtspredigt abseilen lassen.”
Auch darüber hätte man sich nicht gewundert.
© Bild: Pressebild Jugendzentrum Philipp-Neri
Das gab das Bistum Essen in einer Pressemeldung bekannt.
Die Liebfrauenkirche stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Gelsenkirchen ist eine Stadt im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Münster.
Das Hochseilgarten-Projekt steht unter dem Titel “Zwischen Himmel und Erde”.
Jugendliche sollen in der Kirche auf zehn Meter hohen Traversen, Hängebrücken und Hangelseilen herumturnen und dabei – so der kirchliche Jargon – sogenannte Grenzerfahrungen machen.
Das Projekt wurde vom Jugendzentrum Philipp-Neri des Bistums Essen ausgeheckt. Das Jugendzentrum gehört zur Pfarrgemeinde Liebfrauen.
Bis zum Ende des Jahres 2010 soll der Kletterparcours drei bis vier Mal jährlich seinen Standort innerhalb des Bistums Essen wechseln.
Begleitet wird das Projekt von einem mitreisenden kirchlichen Kletterfunktionär.
Der Hochseilgarten biete in der Kirche Raum für Gruppendynamik, Selbsterfahrung und spirituelle Emotionen, assoziierte ein Mitarbeiter des Philipp-Neri-Zentrums frei vor sich hin.
Der Freizeitpark im Gotteshaus soll den – buchstäblich verstandenen – Kirchenraum neu erfahrbar machen.
Im Mittelschiff der Liebfrauenkirche sind Flying Bridges, Kletternetze, Riesenleitern und ein Stelzenweg aufgebaut.
Der Geschäftsführer der Jugendarbeit im Bistum Essen, Peter Huyeng, interpretiert in den kirchlichen Hochseilgarten das Gefühl hinein, “zwischen zwei Situationen zu hängen”:
“Diese Situationen meistern zu können, erfordert – wie der Glaube – Vertrauen, Risikobereitschaft und Mut” – läßt er seiner Phantasie freien Lauf.
Die Installation könne auch bei gewissen Liturgieformen eingesetzt werden – glaubt Huyeng, ohne Beispiele zu nennen.
Der Leiter des Jugendzentrums Philipp-Neri, Hw. Bernd Steinrötter, erklärte vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, einzelne Elemente wie Haken oder Seile auch in der Messe thematisieren zu wollen.
Im Klettergerüst will der Priester Meditationen anbieten – “aber ohne Effekthascherei”, beeilt er sich hinzuzufügen:
“Ich werde mich nicht während der Weihnachtspredigt abseilen lassen.”
Auch darüber hätte man sich nicht gewundert.
© Bild: Pressebild Jugendzentrum Philipp-Neri
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Thursday, Nov 27. 2008 09:36
markusday: Im Bistum Essen ist der Antichrist angetreten !
Brüder – Betet um die Bekehrung des Bischofs Dr. Felix Genn und seiner Priesterschaft – damit diese nicht
für immer verdammt werden. Diese sind auf dem direkten Weg zur Hölle.
Momentan ist der Antichrist im Bistum Essen offen wahrzunehmen – der Bischof trägt für “Alles” Verantwortung was hier geschieht in Gegenwart des Heilandes im Tabernakel.
Die Liebfrauenkirche ist nicht profaniert und wird noch für hl. Messopfer genutzt!
REX GLORIE erbarme dich des Bischofs und besonders des Generalvikares Hans-Werner Thönnes!
Momentan ist der Antichrist im Bistum Essen offen wahrzunehmen – der Bischof trägt für “Alles” Verantwortung was hier geschieht in Gegenwart des Heilandes im Tabernakel.
Die Liebfrauenkirche ist nicht profaniert und wird noch für hl. Messopfer genutzt!
REX GLORIE erbarme dich des Bischofs und besonders des Generalvikares Hans-Werner Thönnes!
Wednesday, Nov 12. 2008 15:27
Zoellibat †: Removed by the editor
Thursday, Nov 6. 2008 18:01
Benedikt: @ Hesse
Ja mieten wäre toll. Dann kommen wenigstens die Kosten wieder herein.
Thursday, Nov 6. 2008 17:45
Hesse2: Benedikt
Das ist doch wiederum cool.
Ne riesige Hüpfburg – wo kann man das bestellen?
Kann die Kirche auf den nächsten Geburtstag meines Sohnes kommen? Mann, würde die sich freuen, die Kinder! Wo kann ich die buchen?
Ne riesige Hüpfburg – wo kann man das bestellen?
Kann die Kirche auf den nächsten Geburtstag meines Sohnes kommen? Mann, würde die sich freuen, die Kinder! Wo kann ich die buchen?
Thursday, Nov 6. 2008 17:26
Benedikt: Neues aus Essen
Jetzt auch noch eine aufblasbare Kirche: Klick
Kostenpunkt: 30.000 Euro. Muss ja ein außerordentlich reiches Bistum sein
.
Kostenpunkt: 30.000 Euro. Muss ja ein außerordentlich reiches Bistum sein
Thursday, Nov 6. 2008 16:58
Pünktchen: Hesse
… muss ja wirklich ziemlich verzweifelt sein, wenn sie mit so einem Affentheater versucht, Jugendliche
zu rekrutieren …
Damit ernten Sie jetzt aber den Beifall von den “Falschen”: z.B. von mir!
Damit ernten Sie jetzt aber den Beifall von den “Falschen”: z.B. von mir!
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