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Thursday, Aug 21. 2008 09:45
Kirchliche Aufwertung der Homo-Unzucht
Die Verherrlichung der Homo-Unzucht durch Laienvertreter der katholischen Kirche geht ungehemmt weiter. Harten Fakten spielen dabei eine Nebenrolle.
Ein Sodomist macht auf der Straße das Heiligste Herz Jesu lächerlich.
Ein Sodomist macht auf der Straße das Heiligste Herz Jesu lächerlich.
(kreuz.net) Die Vorlesungsreihe “Homosexuelle Liebe” von Wunibald Müller (57) bei den Salzburger Hochschulwochen 2008 zum Generalthema “Lieben. Provokationen” ist auf ein überwältigendes Publikumsinteresse gestoßen.

Das berichtete der Pressedienst der ‘Salzburger Hochschulwochen’ am 8. August.

Müller ist verheirateter Laientheologe, Autor, Psychologe und Leiter des Recollectio-Hauses der Benediktinerabtei Münsterschwarzach.

“Allein, daß auf einer Tagung, die von der Kirche getragen wird, das Thema ‘Homosexualität’ diskutiert werden kann, hilft mit, Vorurteile und Diskriminierung abzubauen” – zitiert der Pressedienst eine unterstellende Aussage Müllers.

In Wahrheit ist eine schonungslose Kritik der Homo-Ideologie trotz enormer homosexueller Skandale in der katholischen Kirche fast abwesend oder wird durch das herrschende Homo-Kritikverbot erfolgreich verhindert.

Das staatlich anerkannte Homo-Konkubinat ist nach Müller für Homo-Perverse “so wichtig”, weil das Zugestehen einer “legitimen Partnerschaft” eine “Aufwertung” ihrer Unzucht bedeute:

“Die Familie ist heute die einzige Sicherheit, auf die niemand verzichten will. Und das ist unabhängig von der sexuellen Orientierung”, behauptet Müller.

Kirchenfeindlicher Homo-Marsch in Köln 2008Kirchenfeindlicher Homo-Marsch in Köln 2008Please, click on the picture, in oder to start the gallery with 10 pictures.

Auch die Auslieferung unschuldiger Kinder an Homo-Paarungen verteidigte er: Es gebe “keine Hinweise oder Zahlen”, aus denen hervorgehe, daß solche Kinder ihrerseits homosexuell würden – rennt Müller gegen Fakten an.

Er scheint auch ein Spezialist für Floskeln zu sein: “Entscheidend ist, daß die Eltern/Partner den Kindern alles an Liebe schenken, was sie haben.”

Die Sexualität sei für jeden Menschen “ein Geschenk”. Der Lebensfluß werde behindert – fabuliert er weiter, “wenn wir tun, als gäbe es sie nicht”.

In seinem ersten Propaganda-Vortrag betrachtete Müller die Homo-Unzucht aus der Sicht gewisser Psychologen und Sozialwissenschaftler.

Die Sodomie sei “früher” als Krankheit betrachtet worden, die es zu heilen galt. Heute sehe “man” sie als Lebenswirklichkeit und eine Variante menschlichen Daseins – universalisiert er die Perversion.

Es war Müller auch ein Anliegen, daß die Homosexualität nicht mit Pädophilie gleichgesetzt werde:

Pädophilie spiele sich vor allem in der Familie ab und sei verstärkt unter Heterosexuellen zu verzeichnen – versuchte er seine Zuhörer auf falsche Fährten zu locken.

Auch führe “unterdrückte” Homosexualität nicht “automatisch” zu Pädophilie, formuliert Müller nebulös im Kontext des sexuellen Mißbrauchs durch Priester.

Die harten Fakten sprechen allerdings eine andere Sprache.

In den klerikalen Mißbrauchsfällen der USA waren 81 Prozent der Opfer männlich und mehr als drei Viertel von ihnen befanden sich in der Pubertät oder hatten diese bereits hinter sich.

Zwischen den 1950er und 1970er Jahren verzeichnete die US-Kirche einen Anstieg von Mißbrauchsfällen an Burschen im Alter von 11 bis 17 Jahren um das Sechsfache.

Die klerikale Unzucht an über 17jährigen wurde statistisch nicht erfaßt.
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Saturday, Sept 13. 2008 11:42
AliEckzahn: @ Heinrich
Wenn dann zynisches Ferkel
Einige meiner Freunde sind homosexuell. Ich kenne also die Geschichten… Trotzdem sind viele davon gläubige Christen.

Ich bin der Meinung, die Kirche darf einen Menschen nicht ausschließen oder verteufeln wenn der jenige sich nicht 100%ig mit den Lehren identifiziert, oder einen anderen Lebesstil für sich wählt.
Mit einer fundamentalistischen Einstellung treibt die Kirche vielmehr Christen in die Arme von Sektenführern.
Kein Wunder, dass viele der Kirche den Rücken kehren.
Das jedenfalls macht mir Angst!
Lieber viele nicht ganz perfekte Menschen bzw. Christen, als gar keine mehr, oder?
Saturday, Sept 13. 2008 11:28
HeinrichvonOfterdingen: Lieber AliExzahn,
Aber die HARTEN FAKTEN spielen doch die größte Rolle bei Schwulen!
… Sie Ferkel!
Saturday, Sept 13. 2008 11:22
AliEckzahn: Fakten, Fakten, Fakten
Die Verherrlichung der Homo-Unzucht durch Laienvertreter der katholischen Kirche geht ungehemmt weiter. Harten Fakten spielen dabei eine Nebenrolle.
Aber die HARTEN FAKTEN spielen doch die größte Rolle bei Schwulen! Oder sind religiöse “Fakten” gemeint? Wenn ja, dann sei gesagt: Religion heißt Glauben – mit Fakten (im Sinne der Definition) hat das nichts zu tun!

Kirchenfeindlicher Homo-Marsch in Köln 2008
Ganz schön fies! Die Kirche ist seit jeher Homo-feindlich! Mit diesem Spruch werden die Fakten (im Sinne der Definition) verdreht!
Wednesday, Sept 10. 2008 12:25
Franz Kappes: Homo-Unzucht
Homosexualität ist doch verboten (sagt die Kirche). Warum berichtet ihr dann immer darüber?
Thursday, Aug 28. 2008 02:06
Daniel Stöhr: Karfreitagsbitte, Erzlügner,
männliche Hebammen, um was geht es hier denn?
Thursday, Aug 28. 2008 01:11
tapir †: Removed by the editor
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