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Tuesday, Aug 19. 2008 18:48
Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König
Er wird die Auerbacher Schulschwestern zurückholen, die deswegen aus dem Schuldienst entlassen wurden, weil sie Verführung zur Unzucht aus dem Biologiebuch entfernt hatten. Von Dr. Johannes Lerle.
Christus König.
Christus König.
(kreuz.net) Ein Gläubiger sprach mir gegenüber einmal im Zusammenhang mit dem bayrischen Ministerpräsidenten vom “Bruder Günther Beckstein”.

Dieser habe öffentlich bekannt, daß Jesus für seine Sünden gestorben sei.

Was? Ein Bruder in Christus, der für den Irakkrieg hetzt? Ein Bruder in Christus, der fest an der Seite des Folterstaates USA steht? Jedenfalls berichtete die ‘Nationalzeitung’ im April 2003 solches über Beckstein.

Für einen Krieg zu hetzen, bei dem Menschen sterben, ist wirkliche Volksverhetzung – und nicht, wenn ich an unumstrittene, wahre Tatsachen über die nationalsozialistische Judenverfolgung erinnere, wodurch niemand zu Schaden kommt.

War Jesus etwa ein Kriegstreiber oder gar ein Komplize von Folterschergen? Wie paßt das alles zusammen?

Der König der Könige
Der König der Könige
Jesus hat doch klipp und klar gesagt: “Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel” (Mt 7,21).

Jesus will somit auch alle politischen Entscheidungen bestimmen. Er erhebt den Anspruch, auch der König des bayrischen Ministerpräsidenten zu sein.

Er ist dabei kein König im Sinne einer repräsentativen Monarchie, in der er nichts zu entscheiden hätte.

Auch begnügt er sich nicht damit, Beiträge in den politischen Willensbildungsprozeß einzubringen, die dann in dem Maße zu berücksichtigen sind, in dem seine Anhänger Wählerstimmen mobilisieren.

Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König. Beim Jüngsten Gericht wird er jeden Politiker persönlich für alles, was dieser privat und in seiner politischen Laufbahn getan hat, zur Rechenschaft ziehen.

Da wird zum Beispiel darüber geurteilt werden, ob der bayrische Ministerpräsident in der Bildungspolitik, für die er die Richtlinienkompetenz hat, “Gehemmtheit abgebaut” hat und ob im Sinne des Talmud bei den Nichtjüdinnen ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag für den Beischlaf geworben wurde.

Das Kriterium für das Urteil, das der bayrische Ministerpräsident empfangen wird, sind nicht die “Empfehlungen zur Sexualerziehung in den Schulen” der Kultusministerkonferenz vom 3. Oktober 1968, in denen wir lesen:

“Sexualität” – im Bibeldeutsch heißt das in diesem Zusammenhang: Hurerei – “als eine der Quellen von Lust und Lebensfreude muß heute auch in der Erziehung junger Menschen ausdrückliche Anerkennung finden. Eine Sexualerziehung, die sich vorwiegend nur negative Ziele setzt, indem sie abschirmt oder unterdrückt, kann den Anforderungen unserer Zeit nicht genügen.”

Beim Jüngsten Gericht wird es auch nicht um die “Anforderungen unserer Zeit” gehen, sondern um die Anforderungen des Gotteswortes.

Beim Jüngsten Gericht kann sich auch kein Pornopädagoge auf das Bildungsziel der Kultusministerkonferenz berufen, wonach “kritisches Verständnis für geltende Normen” zu entwickeln sei, sofern die Normen des Gotteswortes gemeint sind.

Beim Jüngsten Gericht wird es nichts nützen, daß Karlsruher Rechtsbeuger dem damaligen Abschaum deutscher Kultusminister grünes Licht gaben, “in der Schule grundsätzlich unabhängig von den Eltern eigene Erziehungsziele verfolgen” zu dürfen.

Denn ein wesentliches “Erziehungsziel” dieser Pornokraten ist es, im Sinne des Talmud Nichtjüdinnen ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf zu verführen.

Der bayrische Ministerpräsident Günther Beckstein hat öffentlich bekannt, daß Christus für seine Sünden gestorben sei.

Doch die Rechtfertigung, die Christus uns erworben hat, ist nicht nur eine Gerechtsprechung im Jüngsten Gericht, sondern sie hat auch eine heilende Dimension.

Sie bewirkt die Veränderung des ganzen Lebens, einschließlich des politischen Handelns. “So lebe nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir” (Gal. 2,20).

Wenn der Ministerpräsident wirklich glaubt, daß Christus für seine Sünden gestorben ist, dann würde er den Saustall Bildungsministerium ausmisten und die Pornokraten davonjagen.

Dann wird er demonstrativ die Auerbacher Schulschwestern zurückholen, die bekanntlich deswegen aus dem Schuldienst entlassen wurden, weil sie Verführung zur Unzucht aus dem Biologiebuch entfernt hatten.

Dadurch würde jeder sehen, daß die Pornoära Stoiber-Hohlmeier keine Fortsetzung in einer Pornoära Beckstein-Schneider findet.

Wenn Ministerpräsident Beckstein wirklich glaubt, daß Christus für seine Sünden gestorben ist, wird er durch eine geeignete Personalpolitik sicherstellen, daß pornographische Machwerke in Bayern ihre Zulassung als Schulbücher verlieren.

Ab sofort wird der Pornounterricht, den Pornokraten als “Sexualerziehung” verharmlosen, aufhören. Machwerke wie zum Beispiel “Ben liebt Anna” – Unterrichtsstoff der Viertkläßler – werden aus dem Unterricht verbannt.

Der Talmud erklärt nicht nur die Nichtjüdin ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag als für den Beischlaf geeignet, sondern ist auch ein okkultes Machwerk.

Jesus sagt ja zu den Pharisäern, deren Theologie später im Talmud niedergeschrieben wurde: “Ihr habt den Teufel zum Vater” (Joh. 8,44).

Nächstes Mal: Die Beweise interessieren ohnehin keinen
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7. Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König
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Monday, Aug 25. 2008 07:05
Marcelus: Jesus ist ein König, und kein Demokrat,
auf Erden wird das Königreich Christi aber erst mit der Wiederkunft Christi verwirklicht.
Bis dahin regiert Jesus Christus, dessen Königreich bis dahin nur im Himmel Realität ist, auf Erden nur durch die Menschen, die sich aufgrund ihrer freien Willensentscheidung, Seinem himmlischen Königtum zur Verfügung stellen,
und das kann damit auf Erden nur eine Herrschaft durch die Zustimmung der Menschen sein,
nachdem Christus bis zu Seiner Wiederkunft und zu Seinem strengen Allgemeinen Weltgericht den freien Willen der Menschen, für oder gegen Ihn, respektiert.
Wer Christus aber in der Zeit der Probe ablehnt, wird auch nicht in der kommenden Welt Miterbe der Erdenherrschaft Christi sein, die die ewige Herrschaft aller Zeiten sein wird, nachdem Christus die gesamte Welt und das gesamte Universum in vollkommener Weise umgestaltet haben wird, nämlich nach der leiblichen Auferstehung aller Menschen, die seit der Erschaffung der Menschheit jemals gelebt haben.
Wednesday, Aug 20. 2008 23:35
Josef_G: @Leblhuber: Bitte nicht duzen, und nicht Dinge unterstellen, die absolut unwahr sind.
Der Nick allein ist schon Programm…
Wie ahnungslos ich war, beweist, daß ich bei der Wahl des Namens nicht an Goebbels gedacht habe. Heute würde ich diesen Namen nicht mehr wählen, nur um eurer Sorte entgegenzukommen. Allerdings müssten Sie wissen, daß ein gläubiger Katholik seinen Namen nicht als Idol wählen dürfte.
jödischen…
Ich habe mich vertippt, bitte um Entschuldigung.
Finkelstein…
Wenn ein Jude ausnahmensweise mal etwas Wahres, aber nicht unbedingt Schmeichelhaftes über einige Machtjuden, nicht über das jüdische Volk schreibt, können Sie nur an jüdischen Selbsthaß denken? Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit schließen Sie ganz aus? Also ich habe doch eine bessere Meinung über die Juden, als Sie.
Meine Gesinnung ist absolut katholisch. Finkelstein bringt Fakten über Fakten. Was soll an seinem Buch verquert sein? Niemand konnte ihm bisher etwas sachlich Falsches vorwerfen (Haßtiraden schon).
Was hat das Erwähnen eines von einem ehrlichen Juden verfassten Buches mit meiner katholischen Gesinnung zu tun? Meinen Sie, katholisch dürfte nur jemand sein, der das Abzocken von Deutschland durch eine jüdische Mafia hinnimt, oder so tut, als ob es das nicht gäbe?
Was ist an meiner Gesinnung verquert? Was ist an ihr nicht katholisch? Wie kommen Sie darauf, daß ich Deutschland, und die kath. Kirche hasse?
Ist es für Sie nicht peinlich, daß Sie jedesmal unterliegen, wenn Sie so haßerfüllt mir antworten?
Erreichen will ich schon mal gar nichts. Bzw. überlasse ich alles Gott.
Wednesday, Aug 20. 2008 22:52
Leblhuber: Josef_G: Der Nick allein ist schon Programm!
Ich habe nicht von einer jödischen Verschwörung gesprochren. Wenn Sie das trotzdem so sehen, na bitte schön. Einer sieht das jedenfalls ebenso, N. Finkelstein, Nachfahre von Treblinka-Überlebenden, selbst Jude. Lesen Sie das Buch Die Holocaust-Industry, ein absolutes Muß für Sie, ich sehe, Sie haben das nicht gelesen.
Weißt du Josef, er gibt viele Verwirrte auf der Welt. Du selbst bist das beste Beispiel.

Es gibt Deutsche und Österreicher, die Deutschland und Österreich hassen.
Es gibt Katholiken, die den Katholizismus hassen.
Es gibt Schwarze, die ihre afrikanische Herkunft hassen.
Es gibt Siemensmitarbeiter, die Siemens hassen.

Warum, bitte schön, soll es nicht ein paar Juden geben, die das Judentum hassen.

Du selbst bist ein Deutscher, der Deutschland hasst und du bist ein Katholik, der die Kirche hasst. Soll ich dir deine hier geposteten Meinungen zum Beweis an den Kopf werfen?

Dass gerade du Finkelstein als Zeugen deiner verqueren und absolut nicht katholischen Gesinnung aufrufst, ist weiter nicht verwunderlich.

Aber was willst du damit erreichen? Es bleibt dir bloß der Applaus eines rechtsaußen angesiedelten Hassgrüppchens von Nichtsen.
Wednesday, Aug 20. 2008 22:34
Josef_G: @DerBalkenInEuremAuge: Bitte nicht duzen. Sexualerhiehung an sich wäre schon in Ordnung.
Das Problem ist, daß diese sich in Deutschland heute in der Anleitung zum vor- und außerehelichen GV, im Unterricht in Sachen Verhütung inkl. Abtreibung und in der Verharmlosung der Abtreibung erschöpft, anstatt auf den göttlichen Charakter der Sexualität, auf einen verantwortungsvollen Umgang mit dieser einzugehen, daß der GV NUR für eine Ehe vorbehalten ist.

Ich habe nicht von einer jödischen Verschwörung gesprochren. Wenn Sie das trotzdem so sehen, na bitte schön. Einer sieht das jedenfalls ebenso, N. Finkelstein, Nachfahre von Treblinka-Überlebenden, selbst Jude. Lesen Sie das Buch Die Holocaust-Industry, ein absolutes Muß für Sie, ich sehe, Sie haben das nicht gelesen.

Wie es zum Marshall-Plan anstatt des Morgenthau-Planes kam (das haben wir Onkel Stalin zu verdanken), entnehmen Sie bitte dem Buch Freda Utley: Kostspielige Rache. Dieses beschreibt, was die Amerikaner mit uns vorhatten, und allein aus Angst vor einer russisch-kommunistischen Agression und Expansion ihr Ansinnen geändert haben und es Deutschland wieder ermöglicht haben, das Land wieder aufzubauen.
Haß auf Fremde ist natürlich weder schön, noch christlich. Ebenso sind Gewaltverbrechen auf Deutsche, verübt durch Fremde, weder schön, noch christlich. Auch sollte man wegen der moslemischen Expansion durch eine erhöhte Geburtenrate nicht ganz sorglos sein. Wenn das so weitergeht, haben wir in einigen Jahrzehnten ein moslemisch-türkisches Deutschland. Sorge um die Zukunft des Volkes ist doch kein Haß, oder???
Wednesday, Aug 20. 2008 21:58
Fragender: tja…
“Sexualität” – im Bibeldeutsch heißt das in diesem Zusammenhang: Hurerei

wer nur Hurerei als Sexualität kennt, sagt wohl mehr über sich selbst aus, als über Sexualität im Allgemeinen…

… und in Sachen Sexualerziehung ist er sicher kein Fachmann, vielleicht aber bei der Hurerei…

… na hauptsache im letzten Absatz wird auf die Pharisäer verwiesen…
Wednesday, Aug 20. 2008 19:58
DerBalkenInEuremAuge: Sexualerziehung und @Josef
Den eigentlichen Hintergrund an der Sexualerziehung in Schulen sehe ich darin, dass viele Eltern überfordert sind/waren mit Fragen, die Kinder/Jugendliche stellen (mein Lehrer wars übrigens auch und hat auf das Thema im Bio-Unterricht verzichtet )
Ist es zwingend vorgeschrieben, dass die Schüler sich das anhören müssen? Wenn nein: Unterschrift der Eltern und Basta! Dann gibts keine Diskussion ob oder ob nicht. Dann können die Kath. Schüler fern bleiben und die Eltern hoffen, dass ihre Kinder mal nicht aus einer fleischlichen entgleisung heraus was dummes tun…

@Josef: Und schon wieder versuchen Anhänger einer jüdischen Verschwörungstheorie alles madig zu machen, was geht. Oder willst Du etwa sagen, dass Deutschland (und Österreich?) nach dem 2.WK nur mit fremden Geldern (Marschallplan) aufgebaut wurden, mit der Chance, dass wir 50 Jahre später finanziell so gut dastehen, dass man uns die ganze Kohle wieder abnehmen kann?
Ich weiss nicht, was Du meinst, ich bin nicht von einem nationalen Schuldbewusstsein geprägt, nur sollte man niemals vergessen – anscheinend tun es viel zu viele, wie der Hass auf alles was in ihren augen fremd ist zeigt!
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