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Monday, Aug 11. 2008 18:35
Wie Zirkustiere auf ein Zeichen ihres Dompteurs reagieren
Ein Schwein suhlt sich nur dann in den Fäkalien, wenn es keine andere Möglichkeit hat. Von Dr. Johannes Lerle.
Die Tiere haben dem Zirkusdompteur zu folgen
Die Tiere haben dem Zirkusdompteur zu folgen
(kreuz.net) Während der berühmt gewordenen Rede des damaligen Präsidenten des deutschen Bundestages, Philipp Jenninger, verließ der damalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden Ignaz Bubis († 1999) demonstrativ den Plenarsaal.

Wie Zirkustiere auf ein Zeichen ihres Dompteurs reagieren, folgten nach und nach die Abgeordneten, bis Jenninger seine Rede vor fast leeren Bänken abbrach.

Irgendwelche “jüdische” Kräfte geben also im Hintergrund die Richtlinien der Politik vor, welche die Politiker umzusetzen haben, wollen sie nicht ähnlich wie Jenninger davongejagt werden.

Eine Quelle des Übels ist der Talmud. Darin wurde in späteren Jahrhunderten die zuvor nur mündlich tradierte Lehre der Pharisäer niedergeschrieben, vor der Christus uns leidenschaftlich warnt.

Dr. Lerle vergleicht bayerische Politiker bewußt nicht mit Schweinen
Dr. Lerle vergleicht bayerische Politiker bewußt nicht mit Schweinen
In diesem Machwerk steht, daß eine Nichtjüdin ab dem Alter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet sei.

Da sogenannt jüdische Kräfte die Richtlinien der Politik vorgeben, gilt es als Aufgabe der Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Grundschulen, Nichtjüdinnen ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag an den Beischlaf heranzuführen – ja für diesen zu werben.

Bekanntlich wird diese sittenwidrige Werbung von der ‘Frankfurter Schule’ vorangetrieben, deren Glieder nach ihrer Rückkehr aus der Emigration in den USA durch die Besatzer in Schlüsselpositionen gelangten.

Es ist kein Zufall, daß es sich dabei um einen Kreis vorwiegend “jüdischer Kulturwissenschaftler” handelte.

Ab drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet
Da – wie nicht nur der Fall Jenninger zeigt – irgendwelche “jüdische” Geheimgesellschaften die Richtlinien der Politik vorgeben, betrachten es die Bildungspolitiker der Bundesländer, die nicht auch davongejagt werden wollen, als ihre Aufgabe, bereits ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag – wie im Talmud erwogen – für den Beischlaf zu werben.

Das ist der wirkliche Sinn und Zweck der sogenannten Sexualerziehung, und nicht etwa Informationen zu vermitteln, die Kinder benötigen, um rechtzeitig Gefahren durch Sittlichkeitsverbrecher zu erkennen, wie zumindest in der Vergangenheit behauptet wurde.

Daß der wirkliche Sinn und Zweck der sogenannten Sexualerziehung nicht der Schutz vor Kinderschändern ist, läßt sich auch daran erkennen, daß die Pädophilie gefördert wird.

Das geschieht zum Beispiel durch die Broschüre “Körper, Liebe, Doktorspiele – 1.-3. Lebensjahr”, einem sogenannten “Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung”, herausgegeben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Elternratgeber “Körper, Liebe, Doktorspiele”Elternratgeber "Körper, Liebe, Doktorspiele"Please, click on the picture, in oder to start the gallery with 4 pictures.

Um bei den Kindern ab drei Jahren und einem Tag für den Beischlaf zu werben, sieht der bayrische Lehrplan für die vierte Klasse vor, den Kindern beizubringen, daß der Geschlechtsverkehr lustvoll sei.

Wozu müssen unverheiratete zehnjährige Kinder das schon wissen?

Das ist nichts anderes als Indoktrination im Sinne der talmudgläubigen wirklichen Weltbeherrscher, wonach eine Nichtjüdin ab dem Alter von drei Jahren und einem Tag für den Beischlaf geeignet sei.

Um die Viertkläßler in diesem Sinne zu verführen, stellen bayrische Kreismedienstellen für die dritten bis sechsten Klassen den Pornofilm “So kriegt man also Kinder” zur Verfügung, der Zeichentrickfiguren beim Geschlechtsverkehr zeigt.

Daß das wirkliche Ziel der pornographischen Indoktrination ist, “Gehemmtheit abzubauen”, wird in der Internetbeschreibung eines anderen Films frei eingeräumt.

Ich betone: Das sind nicht etwa Entgleisungen einzelner Lehrer, sondern der bayrische Lehrplan.

Wenn die Kinder vor der Ehe sexuelle Erfahrungen sammeln, dann wird der Partner emotional austauschbar.

In der Ehe wird dann die Monogamie als Monotonie empfunden. Seitensprung und Ehescheidung sind die Folge. Eine Frau, die nicht weiß, ob ihre Ehe Bestand hat, wird nicht viele Kinder in die Welt setzen wollen.

Das Geburtendefizit muß dann durch Zuwanderung ausgeglichen werden. Das ist ganz im Sinne der geheimen vorwiegend “jüdischen” Weltverschwörer, welche die Nationen zerstören wollen, um über die Vereinigten Staaten von Europa eine Weltregierung aufzurichten.

Die bisher für diese Mißstände an Bayerns Schulen politisch verantwortlichen Pornokraten Edmund Stoiber und Monika Hohlmeier-Strauß vergleiche ich bewußt nicht mit Schweinen, um diese Tiere nicht zu beleidigen.

Denn ein Schwein suhlt sich nur dann in den Fäkalien, wenn es keine andere Möglichkeit hat.

Doch Stoiber und Frau Hohlmeier schütteten ganze Kübel von Jauche auf Bayerns Schulkinder aus und verfolgten darüber hinaus die Eltern, die ihre Kinder durch Hausunterricht vor diesem Pornodreck schützen wollten.

Nächstes Mal: Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König

© Titelbild: Thomas Hawk, CC
© Bild Schwein: Flickr-Benützer “hthg1983”, CC
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6. Wie Zirkustiere auf ein Zeichen ihres Dompteurs reagieren
Show all postings 6 of 224 postings:
Thursday, Aug 21. 2008 19:42
clarissa colonia: Werter pseudophilos,
die Fantasienahme ist wohl eindeutig Ihrerseits; schönen Abend noch, wünsche ich. cc.
Saturday, Aug 16. 2008 00:42
Wahrheitsfreund Martin: an Daniel über Clarissa C. u. zu meiner Person wegen falschen Unterstellungen von Judex u. Clarissa
Lieber Daniel Stöhr, die “Clarissa Colonia” meint mit dem Richter den “Judex”, den antichristlichen jüdischen Zionisten, denn lateinisch judex heißt auf Deutsch Richter. Sie gibt gern an mit Lateinisch und Griechisch, macht aber auch da viele Fehler. Jura hat sie sehr wahrscheinlich nicht studiert. Sie ist auch keine Clarissin noch fromm, sondern dieser ihr Fantasienahme bedeutet, die aufs hellste Strahlende aus Köln (colonis). Näheres zu ihr in meinem Beitrag vom 13. August 2008 20:13.---
Zu meiner Person: Ich bin nicht “Martin H.” wie Judex schreibt, auch nicht “Herr *****”, wie Clarissa schreibt, und erst recht nicht pseudophilos = Freund der Lüge, wie “Clarissa” mich ständig grundlos beleidigt. Ich schätze aber den frommen Martin von Tours sehr, denn er verweigerte den Kriegsdienst, er bezeugt mutig gegenüber seiner heidnischen Umwelt Christus, der von Gott gesandt wurde, für die Wahrheit zu zeugen, und er praktizierte die barmherzige Liebe, indem er seinen Rittermantel in zwei Stücke zerteilte, um einen frierenden Bettler mit der einen Hälfte zu bekleiden. – Ich bedaure den Tod aller unschuldig im Krieg und danach misshandelten und getöteten Menschen aus jedem Volk und lehne als Jünger Jesu grundsätzlich jeden Rassismus ab. Siehe z. B. Apg. 10, 35. Ich bin auch nicht braun, noch ist es Dr. Lerle. Er und ich lehnen Hitler aus mehreren Gründen ab, zumal er nicht nur viele Juden, sondern auch Christen verfolgt und umgebracht hat, ja sogar hilflose Behinderte hat er umbring…
Friday, Aug 15. 2008 02:12
Daniel Stöhr: Wie ???
Sie haben es studiert “um es zu haben”? Weiß nicht, ob ich das jetzt richtig verstanden habe. Wenn Sie eine Clarissin sind, sind Sie dann wohl dort in der Rechtsabteilung beschäftigt (wenn es da sowas gibt)?!

Sie müssen zugeben, dass auch ihre Verständlichkeit zu wünschen übrig lässt!
Friday, Aug 15. 2008 02:03
clarissa colonia: Werter Daniel,
gnz einfach: um es zu haben!

Außerdem: Sie sollten unbedingt an Jhrer Syntax feilen; es versteht Sie sonst kein Mensch.
Friday, Aug 15. 2008 01:57
Daniel Stöhr: @Clarissa:
Welchem Richter?

Ich meine sehr wohl, was ich sage. Auch wenn jemand sie Sie nicht versteht (verstehen will), was ich meine, wenn ich sage.

Wieso studiert eine clarissin eigentlich Jura?
Friday, Aug 15. 2008 01:49
Ultramontanus: Ja…da ist was dran…
die Vorstellung an sich, dass Primaten über andere Primaten Gerichtsverhandlungen führen, ist irgendwie lächerlich. Die Schimpansen machen das auch nicht. Ich plädiere für eine Abschaffung der staatlichen Autorität, sowie des Gerichtswesens. Dann könnten sich die Gutmenschen jedenfalls nicht mehr auf irgendwelche Urteile berufen, die andere Primaten haben ergehen lassen.
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