Ein Haus voll Glorie schauet
Zwei Jahre haben die Besitzer einer Kirche wider alle Hoffnung gehofft und gesucht. Dann fand sich eine Lösung – und es starb eine Kirche weniger.
(kreuz.net) Der deutsche Distrikt der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat für ihre Aachener Gläubigen
die neogotische Kirche St. Maria zu den Engeln erworben.
Davon berichtete die Webseite der Gemeinschaft am 29. Juli.
Die erste öffentliche Messe fand bereits gestern statt. Sie wurde vom deutschen Distriktoberen, Pater Franz Schmidberger, zelebriert.
Anlaß war das Patronatsfest der Kirche, das in diesem Jahr auf den Herz-Mariä-Sühnesamstag fiel.
Die Kirche befindet sich am Aachener Stadtrand in der niederländischen Stadt Kerkrade an der Pannesheiderstraat 71 – fünf Kilometer vom nördlichen Stadtrand von Aachen entfernt und hundert Meter hinter der deutschen Grenze auf niederländischem Gebiet in der Diözese Roermond.
Der Kaufvertrag für das Gotteshaus wurde am Montag, den 28. Juli 2008, unterschrieben.
Die prächtige Kirche ersetzt die bisherige Kapelle in der Aachener Brüggemannstraße.
Bei der Kirche handelte es sich um ein Gotteshaus der Kongregation der “Armen Brüder des heiligen Franziskus”.
Die Gemeinschaft wurde im Jahr 1857 vom deutschen Johannes Höver gegründet. Sie betrieb im Gebäude ein Bubenpensionat.
Die Kirche wurde im Jahr 1895 geweiht und besitzt drei wunderschöne Schnitzaltären – St. Franziskus, Immaculata und St. Josef. Sie hat Sitzplätze für ungefähr 150 Personen.
Die Verantwortung für die Kirche wurde einige Jahre nach Schließung der Schule der Stiftung “Erbgut der franziskanischen Brüder” – bestehend aus drei Laien – übertragen.
Stiftungszweck war die Erhaltung der Kirche im aktuellen Zustand.
Die Stiftung hat keine Mühen gescheut, um das Gotteshaus zu renovieren. Dabei hoffte man, einen Kaufinteressenten zu finden, der die dauerhafte Erhaltung des Gotteshauses mitsamt der Einrichtung garantieren könnte.
Nach zweijähriger Suche wurde der Käufer gefunden. Der Kaufvertrag wurde innerhalb von sechs Wochen abgeschlossen.
Der endgültige Umzug der Gemeinde wird noch vor Jahresende vollzogen.
Davon berichtete die Webseite der Gemeinschaft am 29. Juli.
Die erste öffentliche Messe fand bereits gestern statt. Sie wurde vom deutschen Distriktoberen, Pater Franz Schmidberger, zelebriert.
Anlaß war das Patronatsfest der Kirche, das in diesem Jahr auf den Herz-Mariä-Sühnesamstag fiel.
Die Kirche befindet sich am Aachener Stadtrand in der niederländischen Stadt Kerkrade an der Pannesheiderstraat 71 – fünf Kilometer vom nördlichen Stadtrand von Aachen entfernt und hundert Meter hinter der deutschen Grenze auf niederländischem Gebiet in der Diözese Roermond.
Der Kaufvertrag für das Gotteshaus wurde am Montag, den 28. Juli 2008, unterschrieben.
Die prächtige Kirche ersetzt die bisherige Kapelle in der Aachener Brüggemannstraße.
Bei der Kirche handelte es sich um ein Gotteshaus der Kongregation der “Armen Brüder des heiligen Franziskus”.
Die Gemeinschaft wurde im Jahr 1857 vom deutschen Johannes Höver gegründet. Sie betrieb im Gebäude ein Bubenpensionat.
Die Kirche wurde im Jahr 1895 geweiht und besitzt drei wunderschöne Schnitzaltären – St. Franziskus, Immaculata und St. Josef. Sie hat Sitzplätze für ungefähr 150 Personen.
Die Verantwortung für die Kirche wurde einige Jahre nach Schließung der Schule der Stiftung “Erbgut der franziskanischen Brüder” – bestehend aus drei Laien – übertragen.
Stiftungszweck war die Erhaltung der Kirche im aktuellen Zustand.
Die Stiftung hat keine Mühen gescheut, um das Gotteshaus zu renovieren. Dabei hoffte man, einen Kaufinteressenten zu finden, der die dauerhafte Erhaltung des Gotteshauses mitsamt der Einrichtung garantieren könnte.
Nach zweijähriger Suche wurde der Käufer gefunden. Der Kaufvertrag wurde innerhalb von sechs Wochen abgeschlossen.
Der endgültige Umzug der Gemeinde wird noch vor Jahresende vollzogen.
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Monday, Aug 11. 2008 09:57
Brandenburgis: Die Rechtslage ist eindeutig:
Ganz Schlesien ist Land der böhmischen Krone, gehört also nicht zu Deutschland im engeren Sinne. Das
hat Kaiser Karl IV. so festgelegt und das ist somit Teil des unveräußerlichen Reichsrechtes.
Dieses Schlesien reicht bis zu den Flüssen Bober und Queis, dahinter beginnen die Markgrafschaften der Lausitz, zu denen Görlitz, Guben und alle Ortschaften an der Neiße ungeteilt gehören.
Dieser Rechtszustand wird sich schon dadurch bestätigen, daß er demnächst wieder hergestellt werden wird. Dann können wir ja weiter “diskutieren” …
Dieses Schlesien reicht bis zu den Flüssen Bober und Queis, dahinter beginnen die Markgrafschaften der Lausitz, zu denen Görlitz, Guben und alle Ortschaften an der Neiße ungeteilt gehören.
Dieser Rechtszustand wird sich schon dadurch bestätigen, daß er demnächst wieder hergestellt werden wird. Dann können wir ja weiter “diskutieren” …
Sunday, Aug 10. 2008 23:17
Marcelus: @Brandenburgis: Verwirrung? Keineswegs
Preußische Provinzen waren auch staatsdeutsche Provinzen.
Immerhin war ganz Preußen Bestandteil des Deutschen Reiches und Preußisch-Schlesien Bestandteil Preußens (seit einem preußischen Angriffskrieg gegen die erbmonarchisch rechtmäßige schlesische Landesherrin Maria Theresia von Habsburg).
Bis zum Untergang des Kaisertums Österreich 2671 a.u.c. (1918 a.u.c.) gab es aber auch noch das Schlesien unter dem Haus Habsburg als österreichische Provinz.
Schlesien übrigens, um das mal anzufügen, ist ein Kronland Böhmens, was übrigens auch in der aktuellen Verfassung Tschechiens steht.Wieso soll die Tschechische Republik von einem »Kronland« sprechen?
Richtig ist in der Tat, daß ein Teil Österreichisch-Schlesiens zur Tschechischen Republik gehört,
nach dem Untergang des Kaisertums Österreich,
und wieder seit dem Untergang des NS-Großdeutschen Reiches.
Immerhin war ganz Preußen Bestandteil des Deutschen Reiches und Preußisch-Schlesien Bestandteil Preußens (seit einem preußischen Angriffskrieg gegen die erbmonarchisch rechtmäßige schlesische Landesherrin Maria Theresia von Habsburg).
Bis zum Untergang des Kaisertums Österreich 2671 a.u.c. (1918 a.u.c.) gab es aber auch noch das Schlesien unter dem Haus Habsburg als österreichische Provinz.
Schlesien übrigens, um das mal anzufügen, ist ein Kronland Böhmens, was übrigens auch in der aktuellen Verfassung Tschechiens steht.Wieso soll die Tschechische Republik von einem »Kronland« sprechen?
Richtig ist in der Tat, daß ein Teil Österreichisch-Schlesiens zur Tschechischen Republik gehört,
nach dem Untergang des Kaisertums Österreich,
und wieder seit dem Untergang des NS-Großdeutschen Reiches.
Sunday, Aug 10. 2008 23:00
Brandenburgis: Das ändert nichts daran,
daß Schlesien eine preußische und keine deutsche Provinz war. Aber macht nichts, das ändert alles nichts
an deiner kompletten Verwirrung, lieber Martzellus …
Schlesien übrigens, um das mal anzufügen, ist ein Kronland Böhmens, was übrigens auch in der aktuellen Verfassung Tschechiens steht.
Schlesien übrigens, um das mal anzufügen, ist ein Kronland Böhmens, was übrigens auch in der aktuellen Verfassung Tschechiens steht.
Sunday, Aug 10. 2008 22:43
Marcelus: Es gibt seit Ausrufung der Republik 2671 a.u.c. (1918 D.E.Z.) keine Monarchietitel mehr
im Deutschen Reich,
somit auch kein Königreich Preußen,
und auch keine Markgrafschaft Oberlausitz.
Das republikanische Deutsche Reich benützt andere Verwaltungstitel.
somit auch kein Königreich Preußen,
und auch keine Markgrafschaft Oberlausitz.
Das republikanische Deutsche Reich benützt andere Verwaltungstitel.
Sunday, Aug 10. 2008 22:41
Parmenas: Der Freistaat SAchsen
und die brd hingegen sind nichts als kriminelle Dreckshaufen.
Sunday, Aug 10. 2008 22:37
Brandenburgis: “Schlesien”
war eine Provinz des Königreich Preußens, und nicht “Deutschlands”. Die Oberlausitz hingegen ist eine Markgrafschaft des Deutschen Reichs.
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