Vor dem Biritualismus geflüchtet?
Drei Mönche der altgläubigen Benediktinerabtei Le Barroux sind gegenwärtig dabei, in Norditalien eine neue Gemeinschaft zu gründen. Einer von ihnen ist nicht irgendeiner.
(kreuz.net) Am 2. Juli war der offizielle Einzug. Drei Mönche der altgläubigen Benediktinerabtei Le
Barroux sind nach Italien ausgewandert.
Das berichtete die Bistumszeitung der nordwestitalienischen Küstendiözese Imperia.
Le Barroux befindet sich in der Nähe von Avignon.
Das französische Kloster entstand, als der Benediktinerpater Gerard Calvet in der Zeit der nachkonziliaren liturgischen Zerstörung sein Kloster verließ, um als Einsiedler zu leben.
Bald schlossen sich ihm junge Männer an. Schnell entstand eine Gemeinschaft, die zunächst bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Unterschlupf fand.
Die drei Mönche von Le Barroux, die jetzt nach Italien gezogen sind, leben im ehemaligen Pfarrhaus des Dorfes Villatalla di Prelà.
Der Ort befindet sich zwanzig Kilometer landeinwärts von der Stadt Imperia.
Das neue Ordenshaus ist der Heiligen Katerina von Siena geweiht.
Die Diözesanzeitung erklärt, daß der Bischof von Albenga-Imperia, Mons. Mario Oliveri (64), die Mönche mit großer Freude aufgenommen hat.
Bischof Oliveri ist der katholischen Tradition sehr aufgeschlossen. Die Diözese Albenga-Imperia besitzt deshalb auch viele Seminaristen und junge Priester.
Darum gibt es dort – in Italien einzigartig – sogar in den kleinsten Pfarreien einen oder mehrere Priester.
Während der offiziellen Übergabe des neuen Hauses wurden die Mönche vom Pfarrer von Dolcedo, Villa Talla und Tavole, Hw. Sandro Marsano, von den Gemeindebehörden und allen Gläubigen empfangen.
Unter den Mönchen befindet sich auch Pater Jehan. Er war im Jahr 1970 der erste, der sich dem damaligen Pater Gerard Calvet in seiner Einsiedelei anschloß.
Nach Angaben des englischsprachigen Weblogs ‘Rorate Coeli’ hat Pater Jehan beschlossen, Le Barroux zu verlassen, weil er fest dem Alten Ritus verbunden ist.
Dagegen hat der Abt von Le Barroux, Mons. Louis-Marie de Geyer d’Orth, am 13. Juli 2007 ein Dokument unterschrieben, in dem es heißt:
“Der Papst lädt uns mit deutlichen Worten ein: »Die beiden Formen des Römischen Ritus können sich gegenseitig bereichern«.”
“Damit der Friede tief sei, ist es notwendig, daß beide Seiten ohne Hintergedanken einen Schritt aufeinander zu machen.”
Das berichtete die Bistumszeitung der nordwestitalienischen Küstendiözese Imperia.
Le Barroux befindet sich in der Nähe von Avignon.
Das französische Kloster entstand, als der Benediktinerpater Gerard Calvet in der Zeit der nachkonziliaren liturgischen Zerstörung sein Kloster verließ, um als Einsiedler zu leben.
Bald schlossen sich ihm junge Männer an. Schnell entstand eine Gemeinschaft, die zunächst bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Unterschlupf fand.
Die drei Mönche von Le Barroux, die jetzt nach Italien gezogen sind, leben im ehemaligen Pfarrhaus des Dorfes Villatalla di Prelà.
Der Ort befindet sich zwanzig Kilometer landeinwärts von der Stadt Imperia.
Das neue Ordenshaus ist der Heiligen Katerina von Siena geweiht.
Die Diözesanzeitung erklärt, daß der Bischof von Albenga-Imperia, Mons. Mario Oliveri (64), die Mönche mit großer Freude aufgenommen hat.
Bischof Oliveri ist der katholischen Tradition sehr aufgeschlossen. Die Diözese Albenga-Imperia besitzt deshalb auch viele Seminaristen und junge Priester.
Darum gibt es dort – in Italien einzigartig – sogar in den kleinsten Pfarreien einen oder mehrere Priester.
Während der offiziellen Übergabe des neuen Hauses wurden die Mönche vom Pfarrer von Dolcedo, Villa Talla und Tavole, Hw. Sandro Marsano, von den Gemeindebehörden und allen Gläubigen empfangen.
Unter den Mönchen befindet sich auch Pater Jehan. Er war im Jahr 1970 der erste, der sich dem damaligen Pater Gerard Calvet in seiner Einsiedelei anschloß.
Nach Angaben des englischsprachigen Weblogs ‘Rorate Coeli’ hat Pater Jehan beschlossen, Le Barroux zu verlassen, weil er fest dem Alten Ritus verbunden ist.
Dagegen hat der Abt von Le Barroux, Mons. Louis-Marie de Geyer d’Orth, am 13. Juli 2007 ein Dokument unterschrieben, in dem es heißt:
“Der Papst lädt uns mit deutlichen Worten ein: »Die beiden Formen des Römischen Ritus können sich gegenseitig bereichern«.”
“Damit der Friede tief sei, ist es notwendig, daß beide Seiten ohne Hintergedanken einen Schritt aufeinander zu machen.”
Read all articleContinue:
Thursday, July 31. 2008 15:23
landorganist: In Correctio
unseres vorstehenden Postings: Wir meinten natürlich “birituell”.
Thursday, July 31. 2008 15:16
LandorganistII: ‘Frage an die +net-Theologen
Welches ist die größere Sünde in den Augen des Herrn?
Biritual oder bisexuell zu sein?
Biritual oder bisexuell zu sein?
Tuesday, July 29. 2008 06:47
Colombe de la paix: @libertas E.
Hier noch eine Info, die hatte ich gestern unter einem anderen Thema Ihnen falsch zugemailt:
Uns wollte man zwangsfusionieren. ( Mit einer Gemeinde aus der GdG)
Dies wäre das Ende für unsere Gemeinde. Sie würde aufgelöst, mit allen Gremien.
Wir haben mit 2 weiteren Pfarren ,ca 20 Jahre schon, eine Wegegemeinschaft aus der man uns ohne einen Grund herausnimmt.
Es soll angeblich nicht aus Kostengründen sein
und von unseren Pfarrern ( 2 für 7 Gemeinden) soll auch keiner versetzt werden. 1 Pfarrer leitet unsere Wegegemeinschaft, der andere die GdG. Fusioniert werden soll bis 2010.
Die anderen 4 Gemeinden haben sich in einer GdG
zusammengefunden geleitet über eine teure Zentralverwaltung und beides funktioniert nicht.
Nach dieser Fusionen werden ganz bestimmt alle Gemeinden fusioniert werden. So arbeitet man im ganzen Bistum. Das es überhaupt ein Konzept gibt, erfuhr ich erst hier durch “Konrad”
Aachen hüllt sich in Schweigen! Sie können mich
gerne privat per E- mail hier kontaktieren. Umgekehrt
ist es leider nicht möglich.
Uns wollte man zwangsfusionieren. ( Mit einer Gemeinde aus der GdG)
Dies wäre das Ende für unsere Gemeinde. Sie würde aufgelöst, mit allen Gremien.
Wir haben mit 2 weiteren Pfarren ,ca 20 Jahre schon, eine Wegegemeinschaft aus der man uns ohne einen Grund herausnimmt.
Es soll angeblich nicht aus Kostengründen sein
und von unseren Pfarrern ( 2 für 7 Gemeinden) soll auch keiner versetzt werden. 1 Pfarrer leitet unsere Wegegemeinschaft, der andere die GdG. Fusioniert werden soll bis 2010.
Die anderen 4 Gemeinden haben sich in einer GdG
zusammengefunden geleitet über eine teure Zentralverwaltung und beides funktioniert nicht.
Nach dieser Fusionen werden ganz bestimmt alle Gemeinden fusioniert werden. So arbeitet man im ganzen Bistum. Das es überhaupt ein Konzept gibt, erfuhr ich erst hier durch “Konrad”
Aachen hüllt sich in Schweigen! Sie können mich
gerne privat per E- mail hier kontaktieren. Umgekehrt
ist es leider nicht möglich.
Monday, July 28. 2008 14:03
Libertas Ecclesiae: Colombe de la paix
Danke für die Antwort!
Monday, July 28. 2008 13:18
Colombe de la paix: @libertas
Freitag, 25. Juli 2008 13:01Konrad: EB Marx macht nicht dasselbe wiein Aachen, Fulda oder Bamberg, sondern
weist einem Pfarrer/Priester mehrere Mitarbeiter zu. Er kennt nicht den protestantischen Begriff des “leitenden
Pfarrers” der “geleitete Pfarrer” zur Folge hat. Er will einen Pfarrer mit mehreren Mitarbeiten in einer
Seelsorgeinheit mit mehreren Gemeinden/Pfarreien.
Zu Fulda und Bamberg kann ich nichts sagen.
Aber Aachen konnte uns bis heute kein Konzept vorlegen.
Zu unserem Konzept möchte ich hier noch nichts veröffentlichen, weil es den einzelnen Gremien: Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen noch nicht vorgelegt wurde.
Aber ich kann es Ihnen gerne zusenden, wenn wir
eine Einigung gefunden haben !
Zu Fulda und Bamberg kann ich nichts sagen.
Aber Aachen konnte uns bis heute kein Konzept vorlegen.
Zu unserem Konzept möchte ich hier noch nichts veröffentlichen, weil es den einzelnen Gremien: Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen noch nicht vorgelegt wurde.
Aber ich kann es Ihnen gerne zusenden, wenn wir
eine Einigung gefunden haben !
Monday, July 28. 2008 12:57
Libertas Ecclesiae: @ Colombe de la paix
Was konkret wird denn in München besser (oder pastoral einfühlsamer) gemacht als in Aachen oder Fulda?
The editorial staff does not take any responsibility for the content of the posstings. The right to cancel postings or to exclude readers from the debate is reserved.







