Das gigantische Happening in Sydney
Wer ist an geistlichen Dingen interessiert, wenn er sich mit Rockmusik das Hirn aufweichen und aus dem Schädel dröhnen läßt und mit Grillwürstchen und Kondomen überschüttet wird? Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
(kreuz.net) In Sydney findet derzeit eines der größten Rockspektakel der Welt statt.
Dementsprechend ist ein Pressebericht darüber überschrieben mit: “»Popstar« Benedikt und seine riesige Party”.
In dem Bericht kommt ein Augenzeuge zu Wort. Er bezeichnet den Weltjugendtag als “eine große Party”: “Ich mag Sydney im Ausnahmezustand. So eine Stimmung muß geherrscht haben, als in den 60ern die Beatles hier waren.”
Im anschließenden Bericht heißt es: “In der Tat haben viele Veranstaltungen Festival-Charakter: Im Hyde Park nahe der Kathedrale treten Tanzgruppen aus dem Südpazifik auf. Aborigines geben Didgeridoo-Konzerte. Ein rappender Priester aus der Bronx unterhält die Leute am populären Bondi Beach. Massen-Barbecues erinnern zuweilen an eine überdimensionale Grillfete.”
Andere weit verbreitete Bezeichnungen für das Rockspektakel lauten “gigantisches Happening” (Hartmut Kriege) und “gottlose Superparty” (kreuz.net).
Der ausdrückliche Vergleich des Papstes mit einem “Rockstar” findet sich nicht bloß in der Presse, sondern auch in kirchlichen Organen.
Schon beim Weltjugendtag in Toronto des Jahres 2002 wurde über den damaligen Papst geschrieben: Er “wird gefeiert wie ein Popstar”.
Tatsächlich hat Johannes Paul II. zum Beispiel im Jahr 1986 zusammen mit Jugendlichen zu Rockmusik getanzt und dabei gerufen: “Nennt mich Karol”.
Dieser Karol war auch sonst für seine Förderung der Rockmusik bekannt – etwa durch seine Kontakte zu Bono von der Rockbank “U2” oder zu dem Juden Bob Dylan.
Der satanistische Charakter der Rockmusik kann und darf heute von niemandem mehr geleugnet werden.
Daß Musik ein ausgezeichnetes Vehikel ist, um Botschaften zu verbreiten und um Gefühle und Stimmungen zu unterstützen, steht außer Frage.
Speziell in bestimmten Riten – etwa im Voodoo-Kult – wird mit bestimmten einpeitschenden Rhythmen und hemmungslosem Schreien versucht, einen Zustand der Trance, des Exzesses oder der Besessenheit zu erreichen.
Die orgiastischen Tänze bei solchen Satanskulten sind dem sehr ähnlich, was von Rockstars auf Bühnen und von der hysterischen Masse bei Rockkonzerten und in Discos aufgeführt wird.
Kurz: Während die Kirche immer wieder zu Zucht, Maß, Besonnenheit und Disziplin anleitet, peitscht die Rockmusik dazu auf, sich hemmungslos gehen zu lassen.
Die Mittel der Rockmusik – dröhnende Rhythmen und hemmungsloses Schreien – zeigen dabei: Rockmusik ist im Kern Höllenlärm.
Besonders typisch ist der Gebrauch des Schlagzeugs, womit die musikalische Betonung zerrissen wird.
Diese Zerstörung des Musikflusses wurde auch eingesetzt, als Johannes Paul II. im Jahr 1999 eine Sammlung seiner Texte und Gesänge in einem Rockmusik-Album “Abba Pater” veröffentlichte.
Rockmusik peitscht zur Hemmungslosigkeit auf. Zucht und Ordnung haben da keinen Platz.
Bei der Jugend, die sich auch bei den Weltjugendtagen ganz köstlich amüsiert, ist die böse Saat prächtig aufgegangen.
Um nochmals an Toronto 2002 zu erinnern: Dort gab es als besonderen Höhepunkt ein Spektakel, das von den Veranstaltern gerne als “Papstmesse” ausgegeben wurde.
Nach diesem Spektakel war das riesige Veranstaltungsareal mit gebrauchten Kondomen übersät.
Für alle, die mit Grillfesten und Rockkonzerten noch nicht genügend abgefüllt worden sind, hat der jüngste Weltjugendtag auch gesorgt.
Eine Journalistengruppe von ‘zenit.org’ meldete anläßlich des Sydney-Weltjugendtages:
“Benedikt XVI. unterstrich die Bedeutung des interreligiösen Dialogs für die Sicherung des Friedens in der Welt. Die Religionen hätten das gemeinsame Ziel, den tiefen Sinn des menschlichen Daseins zu durchdringen.”
Doch gemäß katholischer Lehre führt einzig und allein die katholische Religion zu wahrem Frieden.
Man frage sich darum, wie etwa der Islam “den Frieden schenkt”.
Doch wer weiß noch etwas über die katholische Religion? Wer kann Islam, Voodoo-Kult und sonstiges, was über den grünen Klee gelobt wird, überhaupt richtig einordnen?
Wer ist gar an solchen theoretischen Dingen interessiert, wenn er sich mit Rockmusik das Hirn aufweichen und aus dem Schädel dröhnen läßt und mit Grillwürstchen und Kondomen überschüttet wird?
Das gigantische Happening in Sydney sollte uns eindringlich zu Wachsamkeit mahnen.
Dementsprechend ist ein Pressebericht darüber überschrieben mit: “»Popstar« Benedikt und seine riesige Party”.
In dem Bericht kommt ein Augenzeuge zu Wort. Er bezeichnet den Weltjugendtag als “eine große Party”: “Ich mag Sydney im Ausnahmezustand. So eine Stimmung muß geherrscht haben, als in den 60ern die Beatles hier waren.”
Im anschließenden Bericht heißt es: “In der Tat haben viele Veranstaltungen Festival-Charakter: Im Hyde Park nahe der Kathedrale treten Tanzgruppen aus dem Südpazifik auf. Aborigines geben Didgeridoo-Konzerte. Ein rappender Priester aus der Bronx unterhält die Leute am populären Bondi Beach. Massen-Barbecues erinnern zuweilen an eine überdimensionale Grillfete.”
Andere weit verbreitete Bezeichnungen für das Rockspektakel lauten “gigantisches Happening” (Hartmut Kriege) und “gottlose Superparty” (kreuz.net).
Der ausdrückliche Vergleich des Papstes mit einem “Rockstar” findet sich nicht bloß in der Presse, sondern auch in kirchlichen Organen.
Schon beim Weltjugendtag in Toronto des Jahres 2002 wurde über den damaligen Papst geschrieben: Er “wird gefeiert wie ein Popstar”.
Tatsächlich hat Johannes Paul II. zum Beispiel im Jahr 1986 zusammen mit Jugendlichen zu Rockmusik getanzt und dabei gerufen: “Nennt mich Karol”.
Dieser Karol war auch sonst für seine Förderung der Rockmusik bekannt – etwa durch seine Kontakte zu Bono von der Rockbank “U2” oder zu dem Juden Bob Dylan.
Der satanistische Charakter der Rockmusik kann und darf heute von niemandem mehr geleugnet werden.
Daß Musik ein ausgezeichnetes Vehikel ist, um Botschaften zu verbreiten und um Gefühle und Stimmungen zu unterstützen, steht außer Frage.
Speziell in bestimmten Riten – etwa im Voodoo-Kult – wird mit bestimmten einpeitschenden Rhythmen und hemmungslosem Schreien versucht, einen Zustand der Trance, des Exzesses oder der Besessenheit zu erreichen.
Die orgiastischen Tänze bei solchen Satanskulten sind dem sehr ähnlich, was von Rockstars auf Bühnen und von der hysterischen Masse bei Rockkonzerten und in Discos aufgeführt wird.
Kurz: Während die Kirche immer wieder zu Zucht, Maß, Besonnenheit und Disziplin anleitet, peitscht die Rockmusik dazu auf, sich hemmungslos gehen zu lassen.
Die Mittel der Rockmusik – dröhnende Rhythmen und hemmungsloses Schreien – zeigen dabei: Rockmusik ist im Kern Höllenlärm.
Besonders typisch ist der Gebrauch des Schlagzeugs, womit die musikalische Betonung zerrissen wird.
Diese Zerstörung des Musikflusses wurde auch eingesetzt, als Johannes Paul II. im Jahr 1999 eine Sammlung seiner Texte und Gesänge in einem Rockmusik-Album “Abba Pater” veröffentlichte.
Rockmusik peitscht zur Hemmungslosigkeit auf. Zucht und Ordnung haben da keinen Platz.
Bei der Jugend, die sich auch bei den Weltjugendtagen ganz köstlich amüsiert, ist die böse Saat prächtig aufgegangen.
Um nochmals an Toronto 2002 zu erinnern: Dort gab es als besonderen Höhepunkt ein Spektakel, das von den Veranstaltern gerne als “Papstmesse” ausgegeben wurde.
Nach diesem Spektakel war das riesige Veranstaltungsareal mit gebrauchten Kondomen übersät.
Für alle, die mit Grillfesten und Rockkonzerten noch nicht genügend abgefüllt worden sind, hat der jüngste Weltjugendtag auch gesorgt.
Eine Journalistengruppe von ‘zenit.org’ meldete anläßlich des Sydney-Weltjugendtages:
“Benedikt XVI. unterstrich die Bedeutung des interreligiösen Dialogs für die Sicherung des Friedens in der Welt. Die Religionen hätten das gemeinsame Ziel, den tiefen Sinn des menschlichen Daseins zu durchdringen.”
Doch gemäß katholischer Lehre führt einzig und allein die katholische Religion zu wahrem Frieden.
Man frage sich darum, wie etwa der Islam “den Frieden schenkt”.
Doch wer weiß noch etwas über die katholische Religion? Wer kann Islam, Voodoo-Kult und sonstiges, was über den grünen Klee gelobt wird, überhaupt richtig einordnen?
Wer ist gar an solchen theoretischen Dingen interessiert, wenn er sich mit Rockmusik das Hirn aufweichen und aus dem Schädel dröhnen läßt und mit Grillwürstchen und Kondomen überschüttet wird?
Das gigantische Happening in Sydney sollte uns eindringlich zu Wachsamkeit mahnen.
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Wednesday, Aug 13. 2008 15:28
ExBochumer †: Lingen ist ein Hassprediger.
Lingen ist nicht römisch-katholisch, sondern hat seine eigene Sekte , bestehend aus weniger als 10 Menschen,
aufgebaut.
Sympathisanten gibt es höchstens noch im kreuz.net.
Sympathisanten gibt es höchstens noch im kreuz.net.
Tuesday, Aug 5. 2008 02:43
Manuel Böhm: Information zu Rolf Hermann Lingen
Interessante Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte “kzm” finden Sie auf:
http://andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
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http://andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
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Monday, Aug 4. 2008 21:47
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Herz Jesu Franziskaner,
nix gegen oder für Lingen. Lingen ist mir so kurz wie lang! Aber wenn Sie Informationen zu Joseph Alois Ratzinger und seiner Modernisten-Sekte bringen, da wäre ich interessiert!
Monday, Aug 4. 2008 21:44
Herz-Jesu Franziskaner: Informationen zu Rolf Hermann Lingen
Interessante Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte “kzm” finden Sie auf:
http://www.andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
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http://www.andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
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Tuesday, July 29. 2008 03:45
Br. Engelbert: “Pater” Rolf Hermann Lingen
Wieso beschimpft und verleumdet Rolf Hermann Lingen die katholische Kirche und Papst Benedikt XVI ?
Amtsgericht Dorsten verurteilte Rolf Hermann Lingen:
Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen wird insoweit auf den zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen. Im Hinblick darauf, dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf seine finanziellen Verhältnisse war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen.
Rolf Lingen ist es durch Urteil des Landgerichts Bonn vom 7. Juni 1999 (Az. 7 0 154/99) untersagt, sich bzw. seinen Internetauftritt auch nur “katholisch” zu nennen. Das Landgericht Bonn hat am 5. November 2003 gegen den Kläger wegen Zuwiderhandlung gegen die in dem Urteil des Landgerichts vom 7. Juni 1999 enthaltene Unterlassungsverpflichtung ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro verhängt.
Die Kongregation für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche stellte bereits vor Jahren fest, dass die “Priesterweihe” von Rolf Hermann Lingen ungültig ist.
Wieso spielt Herr Lingen dann immer noch Priester und hält an seinen Priesterträumereien fest ?
Br. Engelbert
http://kongregation.info
Amtsgericht Dorsten verurteilte Rolf Hermann Lingen:
Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen wird insoweit auf den zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen. Im Hinblick darauf, dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf seine finanziellen Verhältnisse war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen.
Rolf Lingen ist es durch Urteil des Landgerichts Bonn vom 7. Juni 1999 (Az. 7 0 154/99) untersagt, sich bzw. seinen Internetauftritt auch nur “katholisch” zu nennen. Das Landgericht Bonn hat am 5. November 2003 gegen den Kläger wegen Zuwiderhandlung gegen die in dem Urteil des Landgerichts vom 7. Juni 1999 enthaltene Unterlassungsverpflichtung ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro verhängt.
Die Kongregation für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche stellte bereits vor Jahren fest, dass die “Priesterweihe” von Rolf Hermann Lingen ungültig ist.
Wieso spielt Herr Lingen dann immer noch Priester und hält an seinen Priesterträumereien fest ?
Br. Engelbert
http://kongregation.info
Sunday, July 27. 2008 14:03
Marcelus: Das ist ja eine sehr interessante Information!
Pater Lingen
Der Jude Bob Dylan
Although raised Jewish (being of fully Jewish heritage), he converted to a born-again version of Christianity in the late 1970s. He drifted away from Christianity later, though, returning to Judaism in the 1990s and 2000s by studying and attending services with an ultra-Orthodox Jewish sect, the Chabad Lubavitcher Chassids.
Zu erwähnen ist aber auch, daß Bob Dylan gegen Ende der D.E.Z.-1990er auch einen Musikauftritt vor Papst Johannes Paul II. hatte, welcher ja, aus Polen stammend, ebenfalls Vorfahren aus dem jüdischen Volk haben soll, und als Nichtchrist auch Anspruch auf die israelische Staatsangehörigkeit gehabt hätte, zumindest laut einem kreuz.net-Bericht.
Bob Dylan ist jedenfalls deutschjüdischer Abstammung, wie ein großer Teil der US-amerikanischen Juden,
und wurde am 24. Mai 2694 a.u.c. (1941 D.E.Z.) in Duluth (US-Bundesstaat Minnesota) als Robert Allen Zimmermann geboren.
Die enge Verbindung zwischen Deutschland und dem US-amerikanischen, aus Deutschland stammenden und auch deutsch sprechendem Judentum war ja bekanntlich London und den nationalistischen Angelsachsen ein mächtiger Dorn im Auge,
weil Deutschland damit einen mächtigen Fürsprecher in den USA hatte,
und dieses auch versuchte, die USA im I. großbritischen Krieg gegen Deutschland herauszuhalten,
sehr zum Unmut Londons,
was London wohl auch den Sieg über Deutschland im I. Weltkrieg gekostet hätte.
Kein Wunder, daß die später die NSDAP finanziert haben, nämlich vor WK2.
Der Jude Bob Dylan
Although raised Jewish (being of fully Jewish heritage), he converted to a born-again version of Christianity in the late 1970s. He drifted away from Christianity later, though, returning to Judaism in the 1990s and 2000s by studying and attending services with an ultra-Orthodox Jewish sect, the Chabad Lubavitcher Chassids.
Zu erwähnen ist aber auch, daß Bob Dylan gegen Ende der D.E.Z.-1990er auch einen Musikauftritt vor Papst Johannes Paul II. hatte, welcher ja, aus Polen stammend, ebenfalls Vorfahren aus dem jüdischen Volk haben soll, und als Nichtchrist auch Anspruch auf die israelische Staatsangehörigkeit gehabt hätte, zumindest laut einem kreuz.net-Bericht.
Bob Dylan ist jedenfalls deutschjüdischer Abstammung, wie ein großer Teil der US-amerikanischen Juden,
und wurde am 24. Mai 2694 a.u.c. (1941 D.E.Z.) in Duluth (US-Bundesstaat Minnesota) als Robert Allen Zimmermann geboren.
Die enge Verbindung zwischen Deutschland und dem US-amerikanischen, aus Deutschland stammenden und auch deutsch sprechendem Judentum war ja bekanntlich London und den nationalistischen Angelsachsen ein mächtiger Dorn im Auge,
weil Deutschland damit einen mächtigen Fürsprecher in den USA hatte,
und dieses auch versuchte, die USA im I. großbritischen Krieg gegen Deutschland herauszuhalten,
sehr zum Unmut Londons,
was London wohl auch den Sieg über Deutschland im I. Weltkrieg gekostet hätte.
Kein Wunder, daß die später die NSDAP finanziert haben, nämlich vor WK2.
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